Bread & Butter – Herzlich Willkommen!
Müller machts!
Modestadt Berlin
Was für ein erfrischender Bericht in der Berliner Morgenpost vom Samstag, 7. Februar 2009.
Die Vermietung (zwei Termine im Jahr) an Bread & Butter ist eine der besten “Wirtschaftsnachrichten”, die es in der letzten Zeit gegeben hat. Jede andere Deutsche Stadt , oder jede Metropole in Europa, würde sich über so einen “Umsatzbringer” und “Unternehmer” freuen!
Es geht hier immerhin um Millionenumsätze.
* 48.000.000 € ! Oder mehr.? p.a.! Oder 10 Jahren: 480.000.000 € !?
Nicht nur die Hotels und Restaurants werden davon profitieren. Auch Einzelhandel, Taxiunternehmen, U-Bahn, BBI und viele andere Dienstleister werden ebenfalls profitieren. Und auch die Berliner Finanzämter.
Was passiert: Die IHK 24 ist dagegen!
Der Chef der Modemesse Bread & Butter, Karl-Heinz Müller, hat deshalb auch mit Unverständnis auf die Kritik des IHK-Präsidenten Eric Schweitzer an der Vermietung der Hangars in Tempelhof an sein Unternehmen reagiert.
Die Dehoga Berlin hat immerhin mit einer Pressemitteilung reagiert.
“DEHOGA Berlin begrüßt die Heimkehr der Modemesse BREAD & BUTTER nach Berlin”
„Ein freudiger zusätzlicher Impuls für das Berliner Messegeschäft”, so bezeichnet Willy Weiland, Präsident des Berliner Hotel- und Gaststättenverbands e.V. (DEHOGA Berlin) die Rückkehr der Modemesse BREAD & BUTTER.
Was machen eigentlich die Unternehmensverbände wie Taxiinnung und Einzelhandelsverband??
Denn: Über 80 Prozent der Unternehmen Berlins gehören dem Dienstleistungssektor an. Wirtschaftsmotor der Stadt ist schon jetzt der Dienstleistungssektor, in welchem mit rund 600.000 Beschäftigten rund 42 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten.
Hier noch ein Ausflugstipp ab April: Der Filmpark Babelsberg!

