Februar 2009

Monthly Archive

F. Hägele zu D. Henning: “Gratulation zum Sieg des Astoria Fotowettbewerbs

04 Feb 2009 | : Allgemein, Astoria, Hotel heute

preisuebergabe-henningDer Sieger steht fest: Das Foto von Dimitri Henning wurde von der Jury als Gewinnerfoto ermittelt. Es überzeugte aufgrund der Farbkomposition. Gestern wurde dem glücklichen Gewinner von Herrn Schleider und Herrn Hägele der Gewinner-Gutschein überreicht: 2 Übernachtungen für 2 Personen im Hotel Astoria sowie 2 Abendessen für 2 Personen im Restaurant Knese. Für Henning die richtige Belohnung, wenn er in zwei Wochen seine Prüfungen hinter sich gebracht hat. Gratulation, Herr Henning! Und hier das Gewinnerbild > mehr

Wigald Boning & Band im Hotel Astoria

04 Feb 2009 | : Allgemein, Kultur in Berlin

Wigald Boning im Hotel Astoria

Wigald Boning im Hotel Astoria

Wigald Boning & Band im Hotel Astoria begrüßt

Wigald Boning & Band konnten anlässlich ihres Auftritts am 04. Februar 2009 in der Volksbühne – Roter Salon am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin (Mitte), aber auch im Hotel Astoria durch Hotel Manager Alexander Diecke begrüßt werden.

Mit dem aktuellen, gleichnamigen Album “Jet Set Jazz” erfüllt sich Wigald Boning einen Jugendtraum. Dies ist keine Wiedergeburt des Klamauk-Duos “Die Doofen” – diesmal liefert Wigald Boning feinen “Jet Set Jazz” in Zusammenarbeit mit dem Pianisten Roberto Di Gioia. Boning ist hier als wahres Multitalent verantwortlich für sämtliche Blasinstrumente sowie den Gesang. Der 41-Jährige musiziert seit 1988 und war mit Olli Dittrich als Spaß-Duo “Die Doofen” erfolgreich. Zuletzt hatte sich der Moderator und Comedian im Jahre 2000 in musikalische Gefilde begeben. Damals besang er das Moorhuhn aus dem gleichnamigen Computerspiel. Wigald Boning hat nach langjähriger Pause wieder die ernsthafte Musik für sich entdeckt und veröffentlichte im Winter beim renommierten NuJazz-Label Compost sein neues Album “Jet-Set Jazz”. Falls Sie noch ein Zimmer zur Berlinale in Berlin benötigen, können Sie gern im Hotel Astoria bzw. im Berlin Plaza Hotel buchen.

Brot & Salz für´s neue Heim wie BREAD & BUTTER für Berlin

04 Feb 2009 | : Allgemein, Kultur in Berlin

Im Juli 2009 können sich die Hoteliers freuen: die Bread & Butter ist wieder da und bringt hochgerechnet 250.000 Übernachtungen in die Stadt, das dann mal 2, das sind schon 500.000 mehr im Jahr, dazu gerechnet das Plus für die Taxifahrer, für die hippen und weniger hippen Gastronomiebtriebe, für Frisöre, für Schuhgeschäfte, sind doch abeglaufene Schuhe bei der Größe des Flughafen Tempelhofs absehbar, kurz, für die ganze Wirtschaft rund um den Tourismus ist die Bread & Butter ein Zugewinn.
Kaum denkbar, dass ein Augenklappen-Tragender-Scientologe, eine mit 5 Lastwagen Gepäck anreisende Diva oder sonstige Stars und Sternchen eine solche Zugkraft bewirken könnten.
Die zweite gute Nachricht: der Flughafen Tempelhof bleibt jetzt auch anderen Nutzern offen und wer weiß, welche Messe jetzt noch kommt, wer weiß, was mit dem riesigen Gelände noch so passieren kann. Traum Nr. 1 wäre eine riesige Skaterbahn! Models auf Skatern, das wär´s doch ´was!? Wer träumt mit? Kommentare und Ideen sind in diesem Blog erlaubt.
Aus Sicht der Hoteliers: Bravo, Mr. Wowereit! Die Modestadt Berlin lebt nun wirklich!

Kunst in Berlin – Rothko / Giotto

03 Feb 2009 | : Allgemein

Rothko / Giotto – Die Berührbarkeit des Bildes

Kulturforum Potsdamer Platz, Gemäldegalerie
5. Februar 2009 14:00 Uhr – 19:00 Uhr

Eine Ausstellung der Gemäldegalerie in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut) und der Sammlung Daimler Contemporary, Berlin.

Mark Rothko (1903-1970) zählt zu den Hauptvertretern des abstrakten Expressionismus, innerhalb der so genannten “New York School”. Ab den 1950er Jahren produzierte er seine “Color Field Paintings”, mit denen er berühmt wurde.
Zeitlebens hat sich Rothko mit philosophischen, kunsttheoretischen und historiographischen Fragestellungen beschäftigt und damit den eigenen künstlerischen Standpunkt beständig neu bestimmt und hinterfragt.
Mark Rothko (1903-1970) ist einer der Hauptvertreter des Abstrakten Expressionismus der New York School und zählt zu den international bedeutendsten Malern der Nachkriegszeit. Berühmt wurde er durch seine Farbfeldmalerei, in der das Kolorit raumstrukturierende und eigenfigürliche Qualitäten erlangt. Dass Rothko sich auf dem Weg zu diesem Bildformular intensiv mit der Kunst der italienischen Renaissance befasste, ist weniger bekannt. Seine um 1940 verfasste Schrift, “The Artist’s Reality«, gibt wesentliche Einsichten in dieses Verhältnis zwischen Tradition und Moderne. Sie wurde durch Rothkos Sohn Christopher im Jahre 2004 ediert und zeigt, wie sehr sich der Maler gerade mit den Errungenschaften Giottos (1264-1334) befasste.
1074a
Ebenso bedeutsam war für Rothko der Blick auf Fra Angelico (1387 ca. – 1455), dessen Wandmalereien er auf mehreren Italienreisen bewundern konnte.

Diese Verbindungen werden in einer Ausstellung der Gemäldegalerie adressiert, die der Studientag mit nachfolgendem Programm einleitet:

14.00 Uhr
Begrüßung
Bernd W. Lindemann, Direktor der Gemäldegalerie, SMB
Udo Kittelmann, Direktor der Neuen Nationalgalerie, SMB

Moderation: Stefan Weppelmann / Gerhard Wolf

14.30 Uhr
Beat Wyss, Karlsruhe
“Abstrakter Primitivismus”

15.15 Uhr
David Anfam, London
“Rothko: Past, Present, Future”

Kaffeepause

16.30 Uhr
Christopher Rothko, New York
“The Artist’s Reality”

17.15 Uhr
Riccardo Venturi, Rom
“Mark Rothko and Fra Angelico: a passion for framing”

18.00 Uhr
Gerhard Wolf, Florenz
Rothko / Giotto

anschließend Eröffnung der Ausstellung

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontakt: s.weppelmann@smb.spk-berlin.de

Ort
Gemäldegalerie (Wandelhalle)
Kulturforum Potsdamer Platz

« Vorherige Seite