Juli 2009
Monthly Archive
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elburli 24 Jul 2009 | : Allgemein, Ausflüge
Berlin ist eine Reise wert!
Über tausend Gründe sprechen für eine Reise nach Berlin. Und das Beste: Wir vom Berlin Plaza Hotel und vom Hotel Astoria geben Ihnen regelmäßig Tipps, um alle Sehenswürdigkeiten dieser Stadt zu entdecken
Teil 7: Bundeskanzleramt
Das Bundeskanzleramt steht in der Mitte Berlins im Spreebogen in Sichtweite vom Berliner Hauptbahnhof, Reichstag und Tipi.
Erbaut wurde es in der Zeit zwischen 1997 und 2001 nach den Planen von Axel Schultes und Charlotte Frank. Im Mai 2001 wurde es vom damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder eröffnet und bildet seither das Zentrum der Macht in der Bundesrepublik. Von hier aus regiert Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bundesrepulik.
Auf Grund seiner eigenartlichen Erscheinung wird es von den Berlinern wenig liebevoll Waschmaschine genannt. Es bildet zusammen mit dem Paul-Löbe-Haus und dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus das Band des Bundes, einem massiven Gebäudegürtel entlang der Spree
Das Kanzleramt erreicht man vom Hotel Astoria am einfachsten und schnellsten mit der S-Bahn vom Bahnhof Zoologischer Garten bis zum Berliner Hauptbahnhof in knapp 8 Minuten Fahrzeit.
Anschrift des Bundeskanzleramtes:
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 312 4067 oder unter www.hotelastoria.de
astoria 24 Jul 2009 | : Allgemein

Urlaub in Berlin ganz anders
Mit StattReisen Berlin erleben Sie Berlin unter ungewöhnlichem Blickwinkel. Abseits des Massentourismus in kleinen Gruppen. ,Geschichte und Gegenwart, Literatur und jüdisches Leben sind Schwerpunktthemen. Es werden z.B. die Lebenssituation von Minderheiten, Migration, die Stadt oder Region im Nationalsozialismus, Stadtplanung und Verkehrsentwicklung angesprochen und diskutiert. StattReisen stellt Menschen mit Respekt und diskriminierungsfrei dar.
Entdecken Sie die beinahe unendliche Vielfalt unterschiedlicher Orte Berlins.
Infos unter Tel. (030) 4 55 30 28 oder www.StattReisenBerlin.de
Terminkalender der öffentlichen Stadtspaziergänge für August 2009. term-09-08-edoc
Die Mitarbeiter vom Hotel Astoria und des Berlin Plaza Hotels stehen ihnen für ihren Urlaub in Berlin jederzeit gern zur Verfügung.
TI 20 Jul 2009 | : Allgemein, Berlin heute
U2 spielen vor über 90.000 Zuschauern im Olympiastadion
Pünktlich zum 40 jährigen Jubiläum der Mondlandung ist im Berliner Olympiastadion ein Ufo gelandet. Anders lässt sich diese riesige Bühne nicht beschreiben. Durch das einzigartige 360° Konzept besteht die Möglichkeit von allen Seiten des Stadions auf die Bühne zu blicken. Die Hauptbühne war durch bewegliche Brücken mit einem kreisrunden Laufsteg verbunden. Der aus 500.000 Pixeln bestehende runde Videoscreen sorgt dafür, dass man auch in den hintersten Reihen die Protagonisten zu sehen bekommt. Daniel Schleider aus dem Berlin Plaza Hotel und ich durften am Samstagabend beim Konzertereignis des Jahres (ich meine damit nicht das Konzert von Lady Gaga, welches zeitgleich in der Columbiahalle stattfand) dabei sein. Snow Patrol traten als Vorgruppe auf und sorgten für die richtige Einstimmung auf den Hauptact.

City Of Blinding Lights
Bei U2 sind die Rollen klar verteilt. Bono steht mit seinen Charisma und dem erhobenen Zeigefinger für die political correctness. Schlagzeuger Larry Mullen Jnr. sorgt für einen grundsoliden Beat. Am Bass legt Adam Clayton mit seinen Achteln das Grundgerüst für The Edge, der an der Gitarre (ich liebe seine Gibson Explorer) mit dem U2 typischen Glockenklang, seinen Powerchords, Apreggios und unendlich vielen Effekten für eine Wall of Sound sorgt. Gegen 20:50 Uhr betrat die Band dann zu David Bowies “Space Oddity” die Bühne. Eröffnet wurde das Konzert mit Liedern aus dem aktuellen Album “No Line On The Horizon”. Bereits zu Beginn war die Stimmung besser als bei den meisten Hertha-Heimspielen. Es folgten dann die Klassiker “Beautiful Day”, “Mysterious Ways” und “I Still Haven’t Found What I’m Looking For“. Bei “Angel Of Harlem” holte Bono spontan drei Fans auf die Bühne, welche dann Gitarre, Schlagzeug und Bass übernahmen. Mit Auszügen aus “Man In The Mirror” und “Don’t Stop ’til You get Enough” wurde auch dem King of Pop gehuldigt. Als besonderes Schmankerl für Berlin wurde zum ersten mal seit der Elevation Tour 2001 “Stay” gespielt. Ohne Politik geht es natürlich bei U2 nicht. Zum Glück stand aber die Musik im Vordergrund. “Sunday Bloody Sunday” für den Iran, “Walk On” für Birma und Desmond Tutu predigt auf dem Videoscreen für die One-Campaign. Pünktlich um 23:00 Uhr(ja,ja, die lieben Nachbarn) endete das Konzert mit “Moment of Surrender”. Meine persönlichen Highlights waren das aus der Schatzkiste ausgegrabene “Unforgettable Fire” , “Ultra Violet” und (endlich wieder in rot!) “Where The Streets Have No Name”. Das Spektakel lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Magnificent!

With Or Without You
Während des Konzertes hat Bono angemerkt, dass Deutschland stark, frech und schlau genug ist um die momentane Krise zu meistern. Viele Fans haben das bei Abreise gleich in die Tat umgesetzt und sind mit der U-Bahn und nicht mit der S-Bahn nach Hause gefahren.
Unseren Gästen hat es auch gefallen:
20/7/2009
Everything was perfect!!! And U2 were magnificent! Unforgettable night! We promise to come back. Thank you very much from the bottom of our hearts. The greek guys!
elburli 15 Jul 2009 | : Allgemein
Berlin ist eine Reise wert!
Über tausend Gründe sprechen für eine Reise nach Berlin. Und das Beste: Wir vom Berlin Plaza Hotel und vom Hotel Astoria geben Ihnen regelmäßig Tipps, um alle Sehenwürdigkeiten dieser Stadt zu entdecken
Teil 6: Der Berliner Dom
Der Berliner Dom wurde in der Zeit von 1894 bis 1905 als Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin erbaut. Er liegt auf dem nördlichen Teil der Museumsinsel. Der Haupteingang liegt am Lustgarten, schräg gegenüber liegt das Alte Museum. Die nach Plänen von Julius Raschdorff erbaute Kirche gehört zu den bedeutensten protestantischen Bauten Deutschlands. Er besteht aus zwei Kirchen, der Predigtkirche unter der zentralen Kuppel und der Trau- und Taufkirche.
Die Geschichte des Doms geht bis in das Jahr 1465 mit Erbauung des Kurfürstlichen Schlosses zu Cölln zurück. 1539 wurde der Dom zur lutherischen Kirche. Im Jahre 1608 wurde der Dom zur obersten Pfarrkirche Cöllns erklärt. Mehrere Vorgängerbauten des jetzigen Doms standen an gleicher Stelle, die Särge der Hohenzollergruft zogen jeweils mit um.
In der Gruft des Domes sind unter anderem der große Kurfürst Friedrich Wilhelm, Luise Henriette von Oranien, König Friedrich I und Louis Ferdinand Prinz von Preußen bestattet. Die Hohenzollerngruft umfasst ca. 90 Grabstellen, jedoch ist keiner der deutschen Kaiser hier bestattet.
Einen Ausflug sind sowohl die Predigtkirche unter der großen Kuppel als auch die Gruft direkt darunter wert, die Eintrittspreise liegen bei
€ 5,00 bzw. € 3,00 ermäßigt.
Zu erreichen ist der Berliner Dom mit der S-Bahn über die Stadtbahn bis Hackescher Markt, anschließend 5 Minuten Fußweg oder mit der Buslinie 100 der BVG bis zum Schlossplatz.
Anschrift des Berliner Doms:
Am Lustgarten
10178 Berlin
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 312 40 67 oder unter www.hotelastoria.de
TI 14 Jul 2009 | : Allgemein, Ausflüge, Klassik, Kultur in Berlin
Schloss Charlottenburg
Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.
Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.
Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.
In der Großen Orangerie finden die Berliner Residenz Konzerte statt. Das Berliner Residenz Orchester wurde exklusiv für die barocke Konzertreihe im Schloss Charlottenburg gegründet. Das Ensemble setzt sich aus namhaften Musikerinnen und Musikern zusammen, welche die barocken und klassischen Werke mit feinem Gespür für die Kompositionen dieser Epoche interpretieren.
Das Resultat ist ein außergewöhnliches Konzertereignis, welches mit einem Programm aufwartet, dessen musikalische Höhepunkte stilgerecht und mit klanglicher Noblesse präsentiert werden. Vom 01. Juli bis zum 31. August werden die Karten zu einem Vorzugspreis ausgegeben. Wenn Sie bei der Buchung das Kennwort “Barockes Sommerspezial” angeben, erhalten sie einen Preisnachlass von 10%. Tickets können auch über den Empfang vom Hotel Astoria erledigt werden.
Das Schloss Charlottenburg ist am besten vom Bahnhof Zoologischer Garten aus mit dem Bus 109 der BVG erreichbar.
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 3 12 50 27 oder unter www.astoria.de.
TI 12 Jul 2009 | : Allgemein, Ausflüge, Berlin heute
Olympiastadion Berlin
Das Berliner Olympiastadion befindet sich im Ortsteil Westend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Es ist Teil des Olympiageländes und gehört zu den bedeutensten und traditionsreichsten Sportstätten in Deutschland.
Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 wurde das Stadion zwischen 1934 und 1936 nach den Plänen des Architekten Werner March erbaut. Das ursprünglich geplante Fassungsvermögen lag bei 100.000 Zuschauern. Formal orientiert sich das Stadion mit seinen klaren geometrischen Grundformen an antiken Sportstätten. Es ist zur Hälfte ein Erdstadion, das heißt, nur der Oberring befindet sich über Erdniveau, weswegen die Wirkung nicht so übermächtig ausfällt. 1974 wurde das Stadion für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 teilüberdacht. In den Jahren 2000–2004 wurde das Olympiastadion unter Beibehaltung des Sportbetriebs nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert. Die Wettkampffläche wurde um einige Ränge abgesenkt, um eine dichtere Atmosphäre für Fußballspiele zu schaffen. Die Arena wurde von der UEFA als 5 Sterne Arena klassifiziert.

Hauptnutzer des Stadions ist Hertha BSC. Die Partie von Hertha BSC gegen den 1.FC Köln sahen 100.00 Zuschauer. Diese Rekordmarke wurde bis heute von keiner anderen Bundesligapaarung übertroffen. Das Olympiastadion ist auch Austragungsort für das DFB-Pokalfinale. Neben König Fußball wird das Stadion aber auch für andere Großereignisse wie Tagungen, Sportfeste oder Konzerte genutzt. Vom 15. – 23. August wird in der Arena die Leichtathletik-Weltmeisterschaft stattfinden.
Neben einem Besuch des Stadions lohnt es sich auch den nahegelegenen Glockenturm zu erklimmen. Von dort aus hat man einen perfekten Blick auf die Waldbühne, dem Olympischen Park und ganz Charlottenburg. Wer möchte kann auch einer Trainingseinheit der Alten Dame beiwohnen und sich davon überzeugen, ob Arthur Wichniarek Marko Pantelic und Andrey Woronin ersetzen kann.
Das Stadion erreicht man am besten mit den Linien S9 oder S75 Richtung Spandau der Berliner S-Bahn. Die U2 der BVG hält ebenfalls dort. Ausser bei Veranstaltungen ist das Stadion täglich geöffnet.
AD 10 Jul 2009 | : Allgemein, Kultur in Berlin, Theater

Sie wissen noch nicht, was Sie abends in Berlin unternehmen sollen? Dann besuchen Sie doch eines der vielen Kinos in der Stadt, und schauen Sie sich den neuen Harry Potter Film an. Offizieller Kinostart ist am 16. Juli 2009.
Darüber hinaus hat Spiegel-Online einen Videobericht über den sechsten Film veröffentlicht, der neben bereits bekanntem Filmmaterial auch einige Teile aus der Pressekonferenz am Montag enthält. Das Video können Sie hier ansehen.
Berlin ist eine Reise wert!
Über tausend Gründe sprechen für eine Reise nach Berlin. Und das Beste: Wir vom Berlin Plaza Hotel und vom Hotel Astoria geben Ihnen regelmäßig Tipps, um alle Sehenwürdigkeiten dieser Stadt zu entdecken.
Teil 2: Die Gemäldegalerie

Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert, die seit dem Gründungsjahr 1830 systematisch aufgebaut und vervollständigt wurde. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von van Eyck, Bruegel, Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Rembrandt und Vermeer sind hier ausgestellt.
Der Neubau am Kulturforum bietet eine Ausstellungsfläche von rund 7.000 Quadratmetern. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen. Sammlungsschwerpunkte bilden die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 15. bis 16. Jahrhunderts.
Die altdeutsche Malerei der Spätgotik und Renaissance ist durch namhafte Künstler wie Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach und Holbein vertreten. Der Saal mit Rembrandt-Gemälden ist durch seine zentrale Lage im Museum hervorgehoben. Die Sammlung gehört mit 16 Werken des Künstlers zu den größten und qualitätvollsten der Welt. Sie wird flankiert von weiteren Gemälden der holländischen und flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Bildnisse, Genrebilder, Interieurs, Landschaften und Stillleben zeugen von der Spezialisierung der Künstler auf bestimmte Themen.
In sechs Räumen wird die italienische, französische, deutsche und englische Malerei des 18. Jahrhunderts präsentiert. Die reiche Bildersammlung enthält Werke von Canaletto, Watteau, Pesne und Gainsborough.
In der Hauptgalerie sind rund 1000 Meisterwerke ausgestellt. Sie wird durch eine Studiengalerie im Sockelgeschoss mit etwa 400 Bildern ergänzt.

Collection
The Gemäldegalerie possesses one of the world’s finest collections of European art from the 13th to 18th century. After the collection was founded in 1830, it was systematically built up and perfected. The exhibition includes masterpieces by artists from every age of art history such as van Eyck, Bruegel, Dürer, Raphael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Vermeer and Rembrandt.
The collection
This newly built museum is situated at the Kulturforum Potsdamer Platz. It has about 7,000 square metres of exhibition space. A complete tour of the 72 rooms covers almost two kilometres. Two of the major sections are formed by Italian painting from the 13th to 16th century and Netherlandish painting of the 15th and 16th century.
Old German painting of the Late Gothic and Renaissance eras is represented by such great masters as Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach and Holbein.
The octagonal Rembrandt room enjoys a key position at the heart of the museum. The sixteen works by this artist form one of the largest and highest quality collections of Rembrandt paintings. They are flanked by additional gems of Dutch and Flemish painting of the 17th century. Portraits, genre paintings, interiors, landscapes and still-lifes illustrate certain artists’ preferences for particular types of themes.
Italian, French, German and English painting of the 18th century is presented in six rooms. This splendid collection of paintings includes works by Canaletto, Watteau, Pesne and Gainsborough.
The main gallery contains one thousand masterpieces. These paintings are complemented by four hundred works in a study gallery on the lower floor.
Visitors also have access to a digital gallery with computerized information in German, English and French. Audio-tours are also available in German and English.
Anschrift der Gemäldegalerie:
Stauffenbergstraße 40
10785 Berlin
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.astoria.de
HA 09 Jul 2009 | : Astoria, weltweit
Ferien in Berlin!
Über tausend Gründe sprechen für eine Reise nach Berlin. Und das Beste: Wir vom Berlin Plaza Hotel und vom Hotel Astoria geben Ihnen regelmäßig Tipps, um alle Sehenwürdigkeiten dieser tollen Stadt zu entdecken.
Teil 1: Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Entfernung vom Hotel: 600Meter

Die am Kurfürstendamm gelegene Gedächtniskirche ist ein Mahnmal für Frieden und Versöhnung, das weltweit bekannte Wahrzeichen für den Aufbauwillen Berlins der Nachkriegszeit. Die evengelische Kirche ist ein Ensemble aus der Kirchenruine und den sie umgebenen modernen Bauten, das sich durch den starken Kontrast zwischen Moderne und Historie auszeichnet.
Die Neoromanische Kirche, welche an die Glorie des ersten deutschen Kaisers erinnern sollte, wurde in ornamentalem Stil 1891–95 nach Plänen von Schwechten erbaut. Nachdem die Kirche bei einem Bombenangriff 1943 zerstört wurde, sollte die Ruine, welche den Berlinern stets die Schrecken des Krieges vor Augen führte, für den geplanten Neubau 1956 abgerissen werden. Nach einem leidenschaftlichen Proteststurm wurde die Integration der Ruine in den Neubau beschlossen.
Der moderne Bau entstand 1959–61 nach Plänen von Egon Eiermann und besteht aus drei Elementen. Die Konstruktion besteht aus wabenförmigen Betonelementen, in die Glasbausteine eingelassen worden sind. Der Kirchturm mit Tauf-und Traukirche besitzt einen sechseckigen Grundriss. Im Innern des achteckigen Kirchenschiffes erzeugen die farbigen Glasbausteine ein intensives blaues Licht und meditative Ruhe. Der kleinste rechteckige Bau war als Sakristei geplant, er beheimatet heute die Stadtmission. Die Gedenkhalle im alten Turm ist ein Ort der Mahnung gegen Krieg und Zerstörung.
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
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AD 09 Jul 2009 | : Allgemein, Astoria, Kultur in Berlin, Kunst

Blumen sagen mehr als 1000 Worte
Die Fleurop AG ist eine Aktiengesellschaft mit Non-Profit-Ausrichtung und ein Dienstleistungsunternehmen zur überörtlichen Vermittlung von Blumen, Blumensträußen und Blumenarrangements. Das System ist der weltweit führende Blumenvermittlungsservice wobei Aktionäre ausschließlich Partnerfloristen sind, die ein Blumenfachgeschäft führen und den Fleurop-Service anbieten (Quelle Wikipedia).
Die Blumen und Sträuße werden nicht physisch versandt, sondern lediglich Aufträge in einem Netzwerk von Floristen ausgetauscht. Erst in einem an das System angeschlossenen Blumengeschäft am Ort des Empfängers werden die gewünschten Aufträge frisch zusammengestellt und ausgeliefert. Das Fleurop-System stützt sich ausschließlich auf von Fleurop geprüfte Blumenfachgeschäfte. Fleurop organisiert die finanzielle Abwicklung zwischen den beteiligten Betrieben. Bestellt werden kann persönlich in einem angeschlossenen Geschäft, telefonisch, per Fax und über Internet. Wann haben Sie das letzte Mal Blumen versendet? Lesen Sie hier mehr…