Januar 2010
Monthly Archive
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TI 29 Jan 2010 | : Klassik, Kultur in Berlin, Theater
„Ein irdisch paradis“ – Barocke Festlichkeit im Schloss Charlottenburg
Lassen Sie sich in die prachtvolle ehemalige Sommerresidenz der Hohenzollerndynastie entführen
und erleben Sie eine Reise in die Epoche des Barock. Preußens erster Musenhof, der unter der
Königin Sophie Charlotte seine üppigste Blütezeit erlebte, bot vor allem der Musik und dem
Theater eine glanzvolle Bühne. Aus dieser Tradition leitet sich der gesamtkünstlerische Anspruch
der Berliner Residenz Konzerte ab, die seit 2006 zu einem Kunst- und Kulturerlebnis der
besonderen Art einladen.
In der Großen Orangerie des Charlottenburger Schlosses werden die Gäste bei festlichem
Kerzenschein von dem in originalgetreue Kostüme gewandeten Ensemble, des eigens für die
Konzertreihe gegründeten Berliner Residenz Orchesters in die höfische Welt der preußischen
Könige zurückversetzt. Genießen Sie Meisterwerke der barocken und klassischen Musik und
lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre verzaubern.
„Hier ist nichts als operen und commedien“ – Das Konzertprogramm
Januar
Als glanzvollen Auftakt des Jahres präsentieren die ausgezeichneten Musikerinnen und Musiker
des Berliner Residenz Orchesters mit seinen Gesangssolisten im Januar 2010 die schönsten
Melodien aus der Berliner und Wiener Operette, u.a. auch der Strauß Dynastie. Bei diesen
stimmungsvollen Sonderkonzerten tritt das Ensemble in festlicher Abendgarderobe auf.
Februar
In diesem Monat erwartet die Gäste der Großen Orangerie ein Konzertprogramm, das den Werken
Johann Sebastian Bachs gewidmet ist und virtuose Kompositionen aus Konzerten und weltlichen
Kantaten erklingen lässt.
Tickets für die Konzerte erhalten Sie an der Rezeption
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.hotelastoria.de
TI 28 Jan 2010 | : Allgemein, Berlin heute
Am 12. und 13. Februar sind die besten Rollerblader der Welt, Fans und Teilnehmer aus über 40 Nationen, zum ersten Mal zu Gast in der arena Berlin. Mit von der Partie auch der amtierende Weltmeister Brian Aragon.
Aggressives Rollerblading – hört sich gefährlich an und ist es auch, jedoch mehr für die Skater als für das Publikum. Fernab von der Rollschuhdisko und dem klassischen Inlineskating hat sich diese Extremsportart – nach dem Boom der frühen Neunziger – eher still und heimlich auf Straßen, in Hallen oder Skateparks etabliert und weiterentwickelt. Mit Hilfe des Winterclash rückt der Sport nun langsam wieder ins Rampenlicht. Dahinter steckt Johannes „Jojo“ Jacobi (24), sebst zweimaliger Deutscher Meister im Rollerblading.
Die Nutzung des eigens für die Veranstaltung entworfenen Hindernisparcours – bestehend aus Rampen, Rails und Curbs – obliegt dem Einfallsreichtum, dem Einsatz und dem Können des Skaters. Bewertet werden Kreativität, Schwierigkeitsgrad, Stil und Körpereinsatz bei den diversen Tricks. Angefeuert vom Publikum schrauben sich die Teilnehmer auf 8 Rollen mit waghalsigen Sprüngen über meterweite Distanzen – in ungeahnten Dimensionen und Höhen – durch den Skatepark. Und meist gilt: Wer wagt, gewinnt.
Der Winterclash findet zum ersten Mal 2005 in einer Skatehalle in Aurich vor 300 eingeweihten Zuschauern statt. 2006 sind es schon 600 Begeisterte. Tendenz steigend. Der Platzmangel und die gleichzeitige Einführung einer Industrie-internen Tradeshow bewirken den notwendigen Umzug nach Mühlhausen. 2007 reisen 1200 Besucher aus über 30 Ländern an. Winterclash und Wirtschaftsfaktor werden erstmals im gleichen Satz erwähnt. 2008 sind 1400 Besucher zur Stelle. Hinzu kommt der Bau eines Skate Obstacles (Hindernis) der Superlative. 2009 Diesmal soll das Spektakel in Sint Niklaas, Belgien stattfinden, oder auch nicht. Weniger als 24 Stunden vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung brennt die komplette Location nieder – von Rampen zu Ruinen – mit Verdacht auf Brandstiftung. Die Veranstaltung zieht ins 100km entfernte Eindhoven um – samt Teilnehmern – und geht „pünktlich“ weiter. 2010 lautet die Agenda Berlin – Umzug und Ankunft in der Bundeshauptstadt – neue Location, neue Teilnehmer, neuer Parcours, neue Tricks, neues Glück, alter Gedanke: Rollerblading lebt!
In Berlin soll nun erstmals der Extremsport und die ihm innewohnende Leidenschaft einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden. Auch Amateure bekommen die Möglichkeit sich über ein Qualifying am 12. Februar für die Wettkämpfe am 13. Februar zu qualifizieren. Und wem das nicht reicht, der kann an beiden Abenden mit den Ridern höchstpersönlich bis in die Morgenstunden feiern – vom Wettkampf zum Festival!
Hier der genaue Ablauf:
Freitag 12.02.2010
11 Uhr: Warmup & Training
18 Uhr: Qualifikation
22 Uhr: Pre-Party
Samstag 13.02.2010
10 Uhr: Warmup & Training
13 Uhr: Qualifikation & Semi Finale Girl & Amateur
15 Uhr: Finale Girl & Amateur
17 Uhr: Qualifikation & Semi Finale Pro
20 Uhr: Finale Pro
22 Uhr: Afterclash – offizielle Winterclash Afterparty
Beginn: 10 Uhr
Eintritt: zw. 7 € & 15 €, Weekendpass (Fr & Sa & Parties): 35 €
Erreichbar über: U-Bahnhof Schlesisches Tor / S-Bahnhof Treptower Park / Nachtbus 29, 40, 65
AD 28 Jan 2010 | : Allgemein, Berlin heute, Kultur in Berlin, Theater
33 Variationen
Ein Abend im Renaissance-Theater verspricht nicht nur ausgezeichnete Unterhaltung, nein, auch ein Theatererlebnis der besonderen Art, nicht zu letzt durch die Ausstattung des Theaters selbst, sowie durch den unaufdringlich gestalten gastronomischen Service.
Das Theaterstück, welches derzeit gegeben wird, zeigt wieder einmal mehr die hohe Kunst vom Theaterspiel, welches in dieser Aufführung selbst stets mühelos bleibt, ebenso wie die Live-Interpretationen der Variationen von SooJin Anjou am Flügel.
Regisseur Torsten Fischer ist mit der deutschsprachigen Erstaufführung von Moisés Kaufmans Broadway-Erfolg “33 Variationen” eine Tragikomödie mit vielen witzigen Momenten gelungen, die zum Ende hin sehr berührt. Vor allem aber auch ein Verdienst des überragenden Schauspiel-Ensembles. Die gefeierte Rosel Zech, Zadek- und Fassbinder-Star, vielen bekannt aus der ARD-Serie “Um Himmels Willen”, spielt die tödlich an ALS erkrankte Musikologin. Anfangs schroff, weist sie die Hilfe ihrer Tochter Clara (Anne Berg) zurück. Doch im Verlauf der Krankheit öffnet sie sich, freundet sich mit der Bonner Archivarin Gertrude (Ann Franziska Srna) an und auch mit Claras Lover, dem Krankenpfleger Simon (Simon Zigah). Der zweiten Zuschauer-Darling, dem ungemein wandlungsfähigen Robert Gallinowski ist in der Doppelrolle als Ludwig van Beethoven und dessen Sekretärsfaktotum Anton Schindler ein Meisterstück gelungen. Dieser übersetzt die unwirschen Sätze seines “Chefs“ (Ludwig van Beethoven) in blumige Verhandlungsartigkeiten beim Feilschen mit Musikverleger Diabelli, welchen der ehemalige “Blond am Freitag“-Plauderer Ralph Morgenstern herrlich extrovertiert gibt.
Versäumen Sie nicht, diese Deutsche Erstaufführung zu genießen. Karten können Sie auch im Hotel Astoria bestellen, welches u. A. Mitglied im Förderverein des Renaissance-Theater ist. Nach der Veranstaltung unbedingt in die “Knese“, auf eine leckere Currywurst mit Pommes Frites, oder eine der kleinen Spezialitäten von der Theater-Karte. Gern stehen wir für Ihre Anfragen unter 030/ 3124067 bzw. www.hotelastoria.de zur Verfügung.
| 33 VARIATIONEN |
| Ein Stück über die Diabelli-Variationen von Ludwig van Beethoven |
| von Moisés Kaufman |
| Deutsch von Boris Priebe / Bastian Häfner |
| Mit Patrick Abozen, Anne Berg, Robert Gallinowski, Ralph Morgenstern, Anna Franziska Srna, Rosel Zech, Simon Zigah |
| Regie führt Torsten Fischer, für die Bühne verantwortlich ist Vasilis Triantafillopoulos |
| Kostüme Andreas Janczyk |
| Musik SooJin Anjou (Musikalische Leitung / am Klavier), Maria Rumyantseva (Klavier) |
| Weitere Termine 29.01.2010 – 31.01.2010, 01.03.2010 – 08.03.2010, 18.03.2010 – 22.03.2010, 29.03.2010 – 24.04.2010, 30.04.2010, 19.05.2010 – 24.05.2010 |
HA 27 Jan 2010 | : Allgemein, Berlin heute, Hotel heute
Winter in Berlin
Fast hätten wir gedacht, das “Daisy´s” Schneeflocken bald verschwinden, und nun das:

Neuer Schnee aus dem Norden. In der Regel kommt ja alles Gute aus dem Norden, aber diese Schneefront könnten wir uns auch sparen. Wobei das natürlich besser ist als die Kälte der letzten Tage.

Heute war die kälteste Nacht des neuen Jahres: 16 Grad minus wurden am Berliner Stadtrand gemessen.
Und es gibt Menschen, die Zählen auch Schneeflocken: > Mehr
BN 27 Jan 2010 | : Astoria, Kultur in Berlin

Seit 2009 ist Europas größter Show-Palast während der Internationalen Filmfestspiele Berlin auch gleichzeitig der größte Film-Palast der Berlinale. Insgesamt gehören sechzehn Spielstätten zur großen Berlinale-Familie.Bis zu 1.895 Sitzplätze, 180 Lautsprecherboxen und eine gigantische Leinwand mit einer Fläche von 220 Quadratmetern (22 Meter breit und 10 Meter hoch) machen den FriedrichstadtPalast zum Besuchermagneten. VANITY FAIR nennt den Palast in einer Überschrift das ‘schönste Kino‘ der Berlinale und schreibt “Da wirkt jede Großaufnahme eines Wimpernschlags wie eine Offenbarung und vor jeder Schießerei möchte man in Deckung gehen. So überwältigend kann also Kino sein, wenn man es nicht auf Laptop- und Handyformat schrumpft.” Über 270.000 Gäste kamen 2009 zu den 59. Internationalen Filmfestspielen Berlin, ein neuer Besucherrekord, und über ein Viertel davon in den FriedrichstadtPalast.
In einer Galavorstellung am 12. Februar 2010 im FriedrichstadtPalast wird die von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierte Fassung des Stummfilmklassikers 83 Jahre nach dessen Uraufführung ihre Premiere feiern.
www.berlinale.de www.friedrichstadtpalast.de
Viele Grüße aus der Fasanenstraße Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder +49 (0) 312 40 67 unter www.hotelastoria.de.
Die neue Show im FriedrichstadtPalast Weltpremiere am 2. September 2010
HA 26 Jan 2010 | : Allgemein, Kultur in Berlin, Kunst, Veranstaltung
Mehr als 19.000 Fachbesucher aus 136 Ländern, darunter etwa 4.000 Journalisten, akkreditieren sich jedes Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen. Ein Mammutereignis, aber auch ein Fest der Begegnung und Diskussionen. Mit über 270.000 verkauften Eintrittskarten ist die Berlinale nicht nur Branchentreff, sondern auch weltweit das größte Publikumsfestival. Kunst, Glamour, Party und Geschäft liegen zwei Wochen lang eng beieinander.
>mehr Info´s
HA 26 Jan 2010 | : Allgemein, Astoria, Veranstaltung
Herzlichen Glückwunsch Fred Hürst!
Sie haben es verdient!
Fred Hürst, Generaldirektor vom Grand Hyatt Berlin und Area Vice President von Hyatt International ist gestern mit dem Branchenpreis “HOTELIER DES JAHRES” ausgezeichnet worden.
Die Preise wurden verliehen von:
Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), Deutschlands einzige Wochenzeitung für Hotellerie- und Gastronomie und der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag
Ein würdiger Preisträger! Luxushotels gibt es zwar viele in Berlin, aber kaum jemand wie Herr Hürst hält den Dienstleistungsgrad eines 5 Sterne Hotels und auch die Preise hoch. Hier ist Luxus noch seinen Preis wert!
Im Rahmen der Veranstaltung HOTELIER DES JAHRES im Hotel InterContinental Berlin hielten Dr. Rüdiger Grube sowie Prof. Justus Franz die Laudatien für den diesjährigen Preisträger.
Die Aussage des Abend von Herrn Hürst: “Deutschland (in diesem Fall Berlin) hat die besten Arbeitskräfte im Hotel-und Gaststättengewerbe”.
Nochmals herzlichen Glückwunsch und immmer ein volles Haus!
BN 26 Jan 2010 | : Allgemein, Astoria, Hotel heute, weltweit
Die Mitarbeiter vom Hotel Astoria freuen sich auf die positiven Gästekommentare und stehen Ihnen für Ihren Urlaub 2010 in Berlin jederzeit gern zur Verfügung.
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder +49 (0) 312 40 67 unter www.hotelastoria.de.
TI 25 Jan 2010 | : Allgemein, Ausflüge
Geißböcke drehen Meister durch den Wolf
Während der Hinrunde schien sich das Abstieggespenst bei der alten Dame im Olympiastadion einquartiert zu haben. Inzwischen hat es aber auch seine Fühler in andere Gegenden ausgestreckt und sorgt unter anderem auch in der Domstadt am Rhein für Unbehagen.
Am vergangenen Sonntag stand für den 1.FC Köln also eine ganz wichtige Partie auf dem Programm. Gegen den ebenfalls kriselnden Meister aus Wolfsburg musste aufgrund der Ergebnisse am Samstag unbedingt gepunktet werden. Von Berlin aus dauert die Fahrt mit der Deutschen Bahn normalerweise 60 Minuten. Die eiseskälte hat aber für eine Zugverspätung von einer Stunde gesorgt, so dass ich bereits vor Antritt der Fahrt ordentlich durchgefrohren war. Vom Bahnhof in Wolfsburg aus ist es nur ein kurzer Fußweg in die schicke VW-Arena. Die Gäste vom Rhein mussten ohne den etatmäßigen Sturm Podolski und Novakovic auskommen. Bei äußeren Bedingungen von -10 Grad legten die Hausherren einen Kaltstart hin und wurden in der 7. Minute durch das 0:1 von Kevin Pezzoni eiskalt erwischt. Nach einem dicken Bock der Kölner Hintermannschaft konnten die Wölfe allerdings noch während der ersten Halbzeit aus dem Nichts zum 1:1 ausgleichen. Beide Abwehreihen hatten nicht ihren besten Tag und sorgten bei beiden Anhängergruppen für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko. Die Elf von (noch) Ex-Trainer Armin Veh kam besser aus der Kabine und erarbeitete sich ein Chancenplus. Jubeln durfte aber der Gegner. Nach einer Kopfballvorlage von Yalcin war es Sebastian Freis, der die Wolfsburger Abwehr düpierte und unbedrängt das Spielgerät über die Linie drücken konnte. Die Freude währte aber nicht lange, da praktisch im Gegenzug der erneute Ausgleich (ganz klares Abseits!) fiel. Bei dem Gegentor machte der Kölner Keeper Faryd Mondragon leider keine gute Figur. Als sich die Protagonisten bereits mit einem Unentschieden abgefunden hatten, klingelte es erneut im Gehäuse von Andre Lenz. Yalcin und Freis nutzen erneut eine Schlafmützigkeit der Wolfsburger Abwehr aus und Adil Chihi hatte wenig Mühe das Leder aus kürzester Distanz über die Linie zu drücken. Von diesem erneuten Nackenschlag konnte sich der VfL nicht mehr erholen und Köln schaukelte den knappen und hochverdienten Vorsprung über die Zeit. Durch diesen Sieg konnte sich der FC etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen und ist bereits seit sieben Auswärtsspielen ungeschlagen. Bei den Wölfen brennt hingegen lichterloh der Baum.
Für Fussballfreunde ist übrigens Berlin immer eine Reise wert. Die Reise zu Auswärtsspielen im Olympiastadion lässt sich wunderbar mit einem Aufenthalt in der Hauptstadt kombinieren.
Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.hotelastoria.de
AD 22 Jan 2010 | : Allgemein, Astoria, Berlin heute, Hotel heute, weltweit
Weitere Gästebewertungen, vor allem aber auch Positive, und konstruktive Reklamationen rund um das Hotel finden Sie auf trivago und Tripadvisor. Natürlich freuen wir uns über Ihre Erfahrungen und Anmerkungen, um eine bestmögliche Gästezufriedenheit zu erreichen.
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