Januar 2010

Monthly Archive

Internationale Grüne Woche – Hotel Astoria –

14 Jan 2010 | : Astoria, weltweit

Internationale Grüne Woche Berlin 2010

Sie ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus. Nahrungs- und Genußmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW in Form von Ländergemeinschaftsschauen und Produktmärkten als Absatz- und Testmarkt, sowie zur Imagefestigung. Im Rahmen der Präsentationen nehmen Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte einen bedeutenden Platz ein. Ein fast vollständiges Wein-, Bier- und Spirituosen-Angebot verbunden mit internationalen Spezialitäten läßt keine kulinarischen Wünsche offen.

Veranstaltungsort & Online-Ticketshop
Messegelände, Messedamm 22, 14055Berlin, Charlottenburg
Öffnungszeiten
10.00 – 18.00 Uhr
Verlängerte Öffnungszeiten:
Samstag 16.01.2010 10.00 – 20.00 Uhr
Freitag 22.01.2010 10.00 – 20.00 Uhr
Samstag 23.01.2010 10.00 – 20.00 Uhr

Vom Hotel Astoria erreicht man die Messe Berlin mit der S-Bahn ganz einfach über den Bahnhof Zoologischer Garten (vom Berlin Plaza Hotel über die Station Savignyplatz) mit den S-Bahn Linien S5, S7, S75 und S9 bis Messe Süd. Sollten Sie noch ein Zimmer benötigen: Hier läßt es sich buchen!

Neues aus dem Astoria-Gästebuch

13 Jan 2010 | : Allgemein, Astoria

Ins Astoria kommen wir gerne zurück…! Definitely 3 stars!

Urlaub in berlin

“Vielen Dank für einen sehr gemütlichen und zentralen Aufenthalt! Ins Astoria kommen wir gern zurück und werden es weiterempfehlen.” Familie Hendrix, Melbourne, Australien

“Thank you keeps for a comfortable and enjoyable stay! loved breakfast! Definitely 3 stars!”

Urlaub in berlin3

Die Mitarbeiter vom Hotel Astoria freuen sich auf die positiven Gästekommentare und stehen Ihnen für Ihren Urlaub 2010 in Berlin jederzeit gern zur Verfügung.

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.hotelastoria.de

Konzerttipps 2010

12 Jan 2010 | : Allgemein, Berlin heute

085Topstars kommen 2010 nach Berlin

2009 war konzerttechnisch ein gutes Jahr für Berlin. Depeche Mode begeisterten im Olympiastadion, die lebende Legende Sir Paul McCartney gastierte in der O2 World und Senkrechtstarter Peter Fox spielte in der ausverkauften Wuhlheide. Als Sahnehäubchen gaben Robbie Williams vor der Max-Schmeling-Halle und U2 vor dem Brandenburger Tor Gratiskonzerte.

Auch für 2010 haben sich bereits zahlreiche Topacts in Berlin angekündigt. AC/DC werden zum Beispiel am 22. Juni das Olympiastadion erbeben lassen. In Europas modernster Multifunktionsarena, der O2-World, werden unter anderem der italienische Schmusebarde Eros Ramazotti, der Ex-Genesis-Frontmann Peter Gabriel, Ich + Ich, Nena, Walzerkönig André Rieu, Peter Maffay, Kiss und die Soulqueen Whitney Houston auftreten. Es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Tickets für diese und viele andere Events in Berlin erhalten Sie bei eventim.

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.hotelastoria.de

Unser Betriebsleiter nun auch Qualitätsmanager nach DIN-EN-ISO 9001

11 Jan 2010 | : Allgemein, Astoria, Berlin heute, weltweit

Unser Qualitätsbeauftragter Alexander Diecke hat den praktischen Workshop für Führungskräfte der Firma HotQua zum Qualitätsmanager nach DIN-EN-ISO 9001 erfolgreich bestanden. 

Alexander Diecke

Alexander Diecke

Zielsetzung des Qualitätsmanagement-Kurses war u. A., dass alle teilnehmenden Führungskräfte detaillierte Informationen zum internationalen Qualitätsmanagement nach ISO 9001 und konkrete Beispiele der Umsetzung aus der Praxis erhalten und diese später gezielt anwenden können. Der Weiterbildungskurs endete mit einer Abschlussprüfung von CERTQUA (DIHK, BDA, ZVH, WK). 

Nach bestandener Prüfung erhielten die Teilnehmer, so auch Alexander Diecke, ein Zertifikat mit dem Titel “Qualitätsmanager / Hotel- und Restaurantmanagement nach DIN-EN-ISO 9001.

Zertifikat zum Qualitätsmanager

Zertifikat zum Qualitätsmanager

Ziel der nächsten Wochen und Monate, welche das Qualitätsmanagement in den Hotels Berlin Plaza & Astoria betreffen, sind nun die Vorbereitungen zum externen Überwachungsaudit durch den TÜV Thüringen im August 2010, sowie von Alexander Diecke die Teilnahme an einer fortführenden Weiterbildung zum Qualitätsauditor, bei dem dann die Audittierung von Hotels,  sprich der Aufbau & die Abnahme von Qualitätsmanagementsystemen im Dienstleistungsbereich im Vordergrund stehen.

Zur Information sind hier einmal die Anforderungen an einen externen Überwachungsaudit aufgelistet:

-       Feststellung der IST Situation
-       Überprüfung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems
-       Darstellung der Verbesserung: Analyse und Ergebnisse aus den Checklisten
-       Kontroll- und Korrekturmaßnahmen seit dem letzten Audit 

Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem Link, sowie über Homepage des Berlin Plaza Hotels, als auch über die Firma HotQua.

Ab 15.01.2010 – Die Internationale Grüne Woche

07 Jan 2010 | : Veranstaltung

Die Internationale Grüne Woche findet 2010 zum 75. Mal statt.
Vom 15.01. – 24.01.2010 in den Berliner Messehallen.
Öffnungszeiten 10.00 – 18.00 Uhr und die verlängerte Öffnungszeiten
gelten an folgenden Tagen:
Samstag 16.01.2010 10.00 – 20.00 Uhr
Freitag 22.01.2010 10.00 – 20.00 Uhr
Samstag 23.01.2010 10.00 – 20.00 Uhr
Mehr> Messe Berlin

SCORCHY – THE SWINGER!

06 Jan 2010 | : Allgemein, Theater

Cora-Wüthrich-230x300

Der Schweizer Showstar aus Atlantic City erobert Europa

Revueshow mit Cora Wüthrich und der Jo Roloff Band

14.– 15. & 22.– 23. Januar 2010 im Admiralspalast 101

In den USA ist sie bereits ein gefeierter Showstar – jetzt kehrt Scorchy endlich nach Europa zurück. Die Schweizer Nachtclub-Legende aus Atlantic City erobert ihr Publikum mit purem Glamour, einer erotisierenden Show, ausdrucksstarkem Tanz und großartigem Gesang.

Natürlich ist Scorchy eine Sexbombe. Aber eben auch viel mehr: Ihre Performance strotzt vor musikalischer Klasse,Verruchtheit und schließlich einem gehörigen Schuss Humor. So werden Nancy Sinatras Las Vegas-Klassiker oder Songs von Pink Floyd und Lou Reed durch Scorchys Wandlungsfähigkeit und Leidenschaft auf ein völlig neues Niveau gehoben.

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Admiralspalast Produktions GmbH
Friedrichstraße 101, 10117 Berlin (BHF Friedrichstraße)
Tel.: 030 3253 3130, Fax: 030 3253 3139, mail(at)admiralspalast.de
Tickets Info Hotline (761 Byte)
Tel. 030-47997499

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.hotelastoria.de

Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz

04 Jan 2010 | : Astoria

Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz in der Hotellerie

Aus gegebem Anlass und mit freundlicher Genehmigung gibt es hier den Blogartikel von Markus Luthe – Hauptgeschäftsführer Hotelverband Deutschland (IHA).

“Nicht einmal dem weihnachtlichen Frieden mochten namhafte CDU-Politiker die Mehrwertsteuerdiskussion überantworten und legten über die Feiertage öffentlich Beichte ab getreu dem Motto: „Ich war aber dagegen.“ Zu klar scheint ihnen nicht nur in der veröffentlichten Meinung das Unverständnis der Bevölkerung und zu deutlich die Ablehnung der Volkswirtschaftler zur Mehrwertsteuerreduzierung für Hotels zu sein, als dass sie vom Schlechtreden des eigenen Wachstumsbeschleunigungsgesetzes endlich ablassen würden.

In der Tat hat es seit den Hartz-Gesetzen der rot-grünen Koalition wohl kaum eine so geschlossene mediale Ablehnungsfront gegen eine Gesetzesreform gegeben wie gegen die jetzt in Kraft tretende Änderung des Mehrwertsteuerrechts zugunsten einer durch und durch mittelständisch geprägten Wirtschaftsbranche. Die Gründe sind sicher vielschichtig:

Die Opposition hatte ein überragendes Interesse daran, gleich bei der ersten schwarz-gelben Gesetzesinitiative die Regierung Merkel-Westerwelle ins Stolpern zu bringen. Der Gegenstand des Anstoßes war eher zweitrangig.
Bund, Länder und Kommunen hatten noch eine offene Rechnung und justierten nach Bundestags- und Landtagswahlen die Machtverhältnisse und Zahlungsströme föderal neu aus.
Vor dem Hintergrund der Komplexität des deutschen und europäischen Mehrwertsteuerrechts sind vermeintlich einfache Botschaften wie „Keine neuen Ausnahmetatbestände“ besonders prägnant.
Beim Thema „Hotel“ kann jeder Bürger aus eigener Anschauung mitdiskutieren, ist Betroffener.
Die Hotellerie mit ihrer produktbedingten Gratwanderung von Schein und Wirklichkeit eignet sich hervorragend als Projektionsfläche für Neiddebatten.
Oppositionsführer Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach denn auch umgehend nur noch von „Geschenken für große Hotelketten“, wobei gerade keine andere Unterstützungsmaßnahme für eine Branche strukturneutraler ist als eine Mehrwertsteuersatzsenkung, von der vom Campingplatz über die Ferienwohnung bis hin zum Hotel jeder Betrieb proportional gleich stark profitiert. Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen schaltete am 4. Dezember in der Süddeutschen Zeitung gar eine Anzeige zu Nikolaus mit dem Text: „Schwarz-Gelb verteilt Geschenke für Hoteliers und Reiche“.

Diese Debatte wurde von den Medien aus meiner Sicht allzu unreflektiert begleitet, ja vorangetrieben: So druckte die Financial Times Deutschland u.a. am 23. November auf ihrer Titelseite ein Hotelbett samt Totenkopf ab, die Süddeutsche Zeitung grenzte am 2. Dezember unter der Überschrift „Rabatt für die Lust“ höhnisch Hotels von Stundenhotels ab, der Berliner Tagesspiegel kommentierte am 7. Dezember „Wie man sich bettet, so lügt man“ und der Spiegel beschied am 16. November dem Vorhaben „ein bisschen gaga“ zu sein, um nur einige Tiefpunkte der Medienberichterstattung Revue passieren zu lassen.

Die guten Argumente der Branche hatten bei dieser Medienlage keine Chance mehr durchzudringen. Sie haben gleichwohl nach wie vor ihre Berechtigung: Die deutsche Hotellerie steht in einem sich stetig verschärfenden internationalen Wettbewerb, denn durch den gemeinsamen Binnenmarkt, die offenen Grenzen (Schengen-Abkommen), den Euro-Währungsraum und die allgemein gesunkenen Mobilitätskosten (Infrastruktur, Billigflieger, Hochgeschwindigkeitszüge) sind die Reise-Destinationen in Europa enger denn je „zusammengerückt“. Wie kann es die Politik da zulassen, dass über die Höhe des Mehrwertsteuersatzes ein fairer internationaler Leistungswettbewerb untergraben wird?

21 von 27 EU-Staaten (darunter mit Ausnahme Dänemarks alle Nachbarstaaten Deutschlands) wenden für ihre Hotellerie wie selbstverständlich reduzierte Mehrwertsteuersätze an. Österreich zum Beispiel hat den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Beherbergungsleistungen – von derzeit 10 Prozent – bereits im Jahr 1973 eingeführt. So profitierten unsere österreichischen Freunde 36 Jahre lang von einem fast 10 prozentigem Mehrwertsteuervorteil gegenüber dem Endverbraucher, der bei vergleichbarem Preisniveau – denn schließlich bilden sich Preise immer noch an Märkten – die wirtschaftliche Substanz und die personelle Ausstattung ihre Betriebe deutlich gestärkt hat. Die Reaktion der österreichischen Kollegen auf den Wegfall des Wettbewerbsvorteils fällt entsprechend heftig aus.

A propos Preise: Heute hat die Bundeszentrale der Verbraucherschutzzentralen medienwirksam die Hotellerie aufgefordert, die Mehrwertsteuersatzsenkung – gegen die sich übrigens selbst vehement ausgesprochen hat – „in großem Umfang an die Kunden weiterzugeben“. Diese Billig-Botschaft predigt sie einer Branche, die im ablaufenden Jahr laut Benchmark-Zahlen von STR Global bereits einen durchschnittlichen Preisrückgang um 8 Prozent und einen Minus bei der Zimmerauslastung von 6 Prozent hinnehmen musste. Weitere Preissenkungen als Allheilmittel aus der Wirtschaftskrise? Professoren der renommierten Cornell University haben der Branche diesbezüglich schon mehrfach vorgerechnet: „Why discounting still doesn’t work“. Was soll also bitte verwerflich sein an betriebswirtschaftlich dringend gebotenen Investitionen in ein noch attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis? Gäste, Mitarbeiter sowie Handwerker und Zulieferer werden von der souveränen Entscheidung jedes einzelnen Hoteliers profitieren und das Wirtschaftswachstum wird hier in Deutschland wirksam angekurbelt.

Aber wer hört schon auf Sachverständige und professoralen Rat? Nicht einmal wenn ein angesehener Finanzprofessor via Bild-Zeitung („Experte warnt: So werden Hotels den Fiskus prellen“) Steuerausfälle von bis zu 3 Milliarden Euro pro Jahr prognostiziert. Das muss allerdings bei so einem Humbug auch niemanden wundern, denn alle Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Campingplätze, Ferienhäuser und Ferienwohnungen zusammen haben laut aktuellen Angaben des Statistisches Bundesamtes (Fachserie 14, Reihe 8, 2007) in Deutschland bei Geltung des 19%-Satzes rund 3,4 Milliarden Euro Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. Wo soll sich da bei Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf 7% ein 3 Milliarden-Loch auftun?

Und natürlich werden in der Endabrechnung die Mindereinnahmen für den Fiskus auch nicht die 945 Millionen Euro betragen, die in der Gesetzesbegründung stehen. Denn die sind „haushalterisch“ ohne jeden Effekt auf Übernachtungen, Löhne, Beschäftigte oder Investitionen in Hard- und Software gerechnet, aber eben nicht gesamtwirtschaftlich.

Auf ein erfolgreiches Durchstarten in 2010!”

Mehr unter:> BLOG HOTELLERIE

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