Dezember 2010

Monthly Archive

Besonderes »Opernwinter«-Angebot ab Januar 2011

21 Dez 2010 | : Kultur in Berlin, Kunst, Theater

Die Komische Oper Berlin möchte Ihnen mit einem besonderen »Opernwinter«-Angebot ab Januar 2011 die langen, dunklen Wintertage ein wenig verkürzen.

Besuchen Sie Rigoletto, Fidelio (1805) oder auch Die Hochzeit des Figaro zu einem exklusiv ermäßigten Preis von 15 % auf die ersten 3 Preiskategorien. 

Giuseppe Verdi … Rigoletto … Wiederaufnahme am 06.01.2011
Ludwig van Beethoven … Fidelio (1805)… Wiederaufnahme am 20.01.2011
Wolfgang A. Mozart … Die Hochzeit des Figaro … Wiederaufnahme am 25.01.2011

Ihre ermäßigten Tickets jedoch reservieren Sie bitte unter Tel. 030.47 99 7 400 unter dem Stichwort »Opernwinter 2011«. Bitte beachten Sie, dass das Kontingent begrenzt ist. 

Sie finden sämtliche Vorstellungstermine sowie Information zu den Produktionen, Künstlern, Saalplan und Preisen auf der Website: www.komische-oper-berlin.de

Komische Oper Berlin
Behrenstr. 55–57
10117 Berlin
Telefon … +49.(0)30.47 99 74 00
Fax … +49.(0)30.47 99 74 90
info@komische-oper-berlin.de
www.komische-oper-berlin.de 

Copyright Text & Foto © Komische Oper Berlin

Unser Tipp für die kalten Tage…

21 Dez 2010 | : Allgemein, Ausflüge, weltweit

…ein Besuch in der Biosphäre Potsdam

Eine tropische Naturerlebniswelt inmitten der Potsdamer Kulturlandschaft 

Mitten in der Landeshauptstadt Brandenburgs gibt es einen Ort an dem an 365 Tagen im Jahr Sommer herrscht: die Biosphäre Potsdam. Sie befindet sich in einer schönen Parkanlage, auf dem Gelände der Bundesgartenschau 2001, zwischen Park Sanssouci und dem Neuen Garten. Die gläserne Halle der Naturerlebniswelt beherbergt von Palmenwipfeln überragtes dichtes Grün aus über 20.000 prächtigen Tropenpflanzen, einen Wasserfall, zwei Seen und über 150 Bäume. Neben farbenprächtigen Orchideen, Mangroven, Palmen, Kletterpflanzen und Schlinggewächsen, sind auch Kakao- und Kaffeepflanzen zu entdecken. Freifliegende Vögel und quicklebendige Wüstenmäuse, Terrarien mit Insekten und Reptilien, Vogelvolieren und eine Unterwasserwelt im Stil eines historischen U-Bootes mit farbenfrohen tropischen Fischen repräsentieren die Tierwelt der Tropen.

Größter Stolz der Biosphäre ist das im Mai 2009 eröffnete große Schmetterlingshaus, in dem die Besucher viele buntschillernde, exotische Prachtexemplare bestaunen können und den Lebensweg eines Schmetterlings vom Ei über die Larve und Puppe bis zur vollen Entfaltung hautnah beobachten können.

Eine aufwändig inszenierte Dschungelatmosphäre mit intensiven und geheimnisvollen Geräuschen des Regenwaldes, einem Tropenregen und Nebelschwaden sowie Düften exotischer Pflanzen und einem stündlichen Gewitter mit Blitz und Donner versetzen die Besucher in eine völlig andere, ferne Welt. Ziel ist es, den Gästen spannende und unterhaltsame Einblicke in die bunte Vielfalt des Regenwaldes zu bieten.

Damit sich der Besuch der Biosphäre immer wieder aufs Neue lohnt, finden in der Tropenhalle oder im Foyer des Hauses zusätzlich spannende Sonderausstellungen statt, bei denen man z.B. in die Welt der Dinosaurier entführt wird, die Farbenpracht der Orchideen entdecken kann oder sich auf die Spur unbekannter Phänomene der heimischen Natur machen kann. Im Internet kann man sich über die aktuell laufende Sonderausstellung informieren.

In der Biosphäre ist an jedem Montag Seniorentag: Für alle Besucher ab 60 Jahren gibt es zum normalen Eintrittspreis eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen gratis.

Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 09:00-18:00 (letzter Einlass: 16:30 Uhr), Sa., So. und Feiertag: 10:00-19:00 Uhr (letzter Einlass: 17:30 Uhr).

Eintritt: (wenn nicht anders angegeben): Erwachsene: 9,50 Euro; Kinder von 5-13 Jahren: 6,50 Euro; ermäßigt: 8,00 Euro, Familien (zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern): 28,00 Euro 

Biosphäre Potsdam GmbH
Georg-Hermann-Allee 99
14469 Potsdam      
Tel.: 0331/550 74-0
Fax: 0331/550 74-20                                              
E-Mail: info@biosphaere-potsdam.de 

Copyright Text & Foto © Biosphäre Potsdam

Exploratorium Potsdam “Mitmachen – Staunen – Verstehen“

20 Dez 2010 | : Allgemein, Ausflüge

Die Ausstellung –  Wissenschaft begreifen! 

Ein Museum ist nichts für Kinder? Im Exploratorium Potsdam muss alles angefasst, ausprobiert und in Gang gesetzt werden – hier kommt keine Langeweile auf! 

In der Ausstellung werden Schokoküsse aufgepumpt, Brücken gebaut, Strom angefasst und Schatten eingefroren. Kinder werden an den interaktiven Exponaten spielerisch mit naturwissenschaftlichen Phänomenen vertraut gemacht. Berührungsängste mit Themen wie Mathematik und Physik werden abgebaut, Neugierde und Entdeckergeist gefördert. 

Alle Exponate sind interaktiv. Die Kinder sind keine Zuschauer, sondern werden selbst aktiv. Sie probieren mit Begeisterung alles aus und bekommen nichts beigebracht, sondern lernen ganz „ausversehen“ und ohne es zu merken. 

Egal ob als Schule, Kita oder in Familie – im Exploratorium Potsdam gibt es viel zu entdecken. Immer neue Themenwelten und Experimentierkurse garantieren Abwechslung und Spannung bei jedem Besuch!  

Wo? Im Exploratorium Potsdam, Wetzlarer Straße 46, 14482 Potsdam (Nähe Bhf. Medienstadt) 

 

 

Öffnungszeiten:
Di – Do 8.30 – 18.00 Uhr
Fr 8.30 – 19.00 Uhr
Sa – So 10.00 – 18.00 Uhr
In den Brandenburger Ferien Mo – So 10.00 – 18.00 Uhr

Besucherkontakt:
Tel. 0331 / 877 36 28
E-Mail: kontakt@exploratorium-potsdam.de

Anfahrt:
Regionalbahn bis Bhf. Medienstadt
Bus 601, 690, 696 bis Bhf. Medienstadt
Tram 92, 96 bis Betriebshof VIP
S-Bahn bis Griebnitzsee und 15 Min Fußweg oder Bus 696
PKW über A 115, Abfahrt Potsdam/Babelsberg – Wetzlarer Straße 

Copyright Text & Foto © Exploratorium Potsdam

Das Musical HINTERM HORIZONT von Udo Lindenberg in Berlin

16 Dez 2010 | : Allgemein, Astoria

Das Musical HINTERM HORIZONT feiert im Januar 2011 Weltpremiere im Theater am Potsdamer Platz in Berlin.
Erleben Sie Hinterm Horizont mit den großen Hits von Udo Lindenberg. Dichtung und Wahrheit in einer bewegenden Geschichte über das „Mädchen aus Ostberlin“, eine Liebesgeschichte die teilbiographisch mit kreativen Ausflügen Lindenbergs unglaubliche Lebensgeschichte erzählt – mit all ihren Träumen, Wünschen und Verrücktheiten…

Erleben Sie das Musical anlässlich 20 Jahren Wiedervereinigung in Berlin. Karten und Tickets für HINTERM HORIZONTsind telefonisch erhältlich über die Ticketline 04131/69 72-200 und auf diesen Seiten über unsere Ticketanfrage.

Weitere Informationen zu HINTERM HORIZONT »


HINTERM HORIZONT - Tickets, Gutscheine und mehr

Viele Informationen zum Musical HINTERM HORIZONT sowie Karten und Tickets »
Gutscheine » ab Januar 2011 in Berlin im Theater am Potsdamer Platz in Berlin.

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder +49 (0) 312 40 67 unter www.hotelastoria.de.

Weihnachtsgeschenk – Unser Tipp für Sie

16 Dez 2010 | : Astoria, Berlin heute, Hotel heute

Jetzt ist es mal wieder fast soweit – Weihnachten steht vor der Tür und Ihnen fehlt noch ein Geschenk? Wir hätten da eine Idee! Verschenken Sie zum Fest doch einmal einen Übernachtungsgutschein in der Hauptstadt – oder einen Restaurantbesuch in unserem Restaurant “Knese” in der Knesebeckstraße 63.
Wäre das nicht was für Sie?

Dann folgen Sie einfach unserem Link…

Regisseur Günter Meyer zu Gast im Filmmuseum Potsdam

15 Dez 2010 | : Allgemein, Ausflüge, Kultur in Berlin

Donnerstag, 16.12.2010 

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a / Marstall, 14467 Potsdam
Informationen: 0331-27181-17

Eine Veranstaltung des Filmmuseums Potsdam in Kooperation mit FILMERNST in den SchulKinoWochen

Einladung zur großen FILMERNST-Filmmuseumsfeier anlässlich des 70. Geburtstages von Günter Meyer!

Zu Gast natürlich das Geburtstagskind Günter Meyer sowie etliche Gratulanten vom Film – und für alle: süße Überraschungen!

8:00 Uhr
SPUK AM TOR DER ZEIT
Deutschland 2002, 93 Minuten, empfohlen für 4. – 6. Jahrgangsstufe

Der 12-jährige Marco, gerade von einem Mädchen versetzt, entdeckt einen Zeittunnel,
der ihn ins Jahr 1766 führt. Hier wird er mit seinem Ur-Ur-Urgroßvater Wilhelm
verwechselt, der allerdings ein Taugenichts und Schinkendieb sein soll. Da hilft nur die Flucht in die Gegenwart – und was nun folgt, entwickelt sich zum turbulenten, amüsantes Verwechslungsspiel.

Anschließend: Gespräch mit Günter Meyer

10.30 Uhr
KAI AUS DER KISTE
DDR 1988, 98 Minuten, empfohlen für 3. – 5. Jahrgangsstufe

Berlin 1923: Der 10-jährige Kai möchte gern zum Unterhalt der Familie beitragen, und so bewirbt er sich bei einem steinreichen Amerikaner, der etwas völlig Neues vermarkten will, das sich „Kaugummi“ nennt. Die beiden kommen tatsächlich ins Geschäft, und der pfiffige Kai muss seine Fähigkeiten als „Reklamekönig“ beweisen. Aber da ist noch ein gewiefter erwachsener onkurrent … 

Anschließend: Gespräch mit Günter Meyer und Mitgliedern des Filmteams

Copyright Text & Foto  © Filmmuseum Potsdam

Latest news from the Astoria Hotel Berlin guest’s book 2010

15 Dez 2010 | : Astoria, Hotel heute

The employees of the Astoria Hotel Berlin are always glad about the positive guest comments. The reception team is available to you for the planning of your vacation 2011 in Berlin around the clock. 

6-9.12.10
“Thank you very much for a nice stay, helpful, nice staff, and tasteful breakfast.” – Greetings Jonas Falck, Norway

15.12.10
“Thank you so much for a lovely stay, great hotel, wonderful staff and the best shower in the world. Great location and super size room.” – The Walsh family, Dublin, Ireland

Please do not hesitate to contact our reservation department, just in case do you want to receive information about the hotel, especially vacancies and rate plan offers, or placing a reservation via tel. +49 (0) 30/312 40 67, or via internet www.hotelastoria.de.

Your friendly team at the Astoria Hotel Berlin awaits you.

Follow HotelAstoria on TwitterWikio - Top Blog

Ein neues Museum für Potsdam

15 Dez 2010 | : Allgemein, Ausflüge, Kultur in Berlin, Kunst, weltweit

Seinen unverwechselbaren Charme verdankt Potsdam vor allem seinen als UNESCO-Welterbe ausgewiesenen Schlössern und Parks. Kunstsinn und gestaltete Landschaft paaren sich auf einzigartige Weise in Potsdam-Sanssouci. Einen reizvollen Gegenpart zum historischen Kulturerbe übernimmt in der Stadt die aktuelle Künstlerszene. Das kreative Umfeld der Schiffbauergasse – in Potsdam Nahtstelle und Anlaufpunkt für verschiedene Theaterbühnen, zeitgenössischen Tanz und bildende Kunst – hat auch den Berliner Unternehmer und Kunstsammler Heinrich Liman inspiriert. Die Idee, seine Begeisterung für die Kunst des Fluxus mit der Öffentlichkeit zu teilen, mündete am 21. April 2008 in der Eröffnung eines eigenes Museums, dem museum FLUXUS+ am Kulturstandort Schiffbauergasse. Mit seiner Ausrichtung auf die Darstellung und Dokumentation der Fluxus-Bewegung ist es in der deutschen Museumslandschaft einzigartig. Nirgendwo sonst gibt es eine derart umfassende Zusammenschau von Kunstwerken, Schriftenmaterial, Objekten und Filmen des Fluxus wie hier. Doch nicht nur vor diesem Hintergrund stellt die Einrichtung des museum FLUXUS+ einen Meilenstein dar. Auch in Bezug auf die Position moderner und zeitgenössischer Kunst in Potsdam setzte die Museumsgründung einen Impuls, der wegweisend ist. Inzwischen lenkt auch die als Deutsch-Deutsches Museum betriebene Villa Schöningen an der Glienicker Brücke ihren Fokus auf die zeitgenössische Kunst. Und ab 2012 kommen die Potsdamer und ihre Besucher auch im städtischen Potsdam Museum mit der Kunst unserer Zeit in Kontakt.

Ein Votum für die Vielfalt 

Das museum FLUXUS+ ist kein Haus, wo der übliche Status Quo museal etablierter Gegenwartskunst ein weiteres Schaufenster erhält. Gezeigt wird in aller Konsequenz, was dem Sammler gefällt und ihn persönlich mit der Welt des Fluxus und ausgewählten Positionen zeitgenössischer Kunst verbindet. Rund 1000 m² Ausstellungsfläche auf zwei Ebenen stehen für die Präsentation der ständigen Sammlung zur Verfügung. Hinzu kommt das Atrium mit einer Fläche von 100 m² als Aktionsraum für Wechselausstellungen, Performances und vielseitigste Darbietungen. Im großzügigen Eingangsfoyer bietet der Museumsshop ein breit gefächertes Angebot an Kunst- und Designobjekten sowie Katalogen und Künstlerbüchern. Hier befindet sich auch das Museumscafé mit seinem Panoramablick auf die Havel, auf der Boote und Ausflugschiffe gemächlich ihre Bahnen ziehen. 

Höchst anregende Nachbarn an diesem attraktiven Ort sind das städtische Hans Otto Theater, die fabrik Potsdam für Bewegungskunst und zeitgenössischen Tanz, das T-Werk für freies Theater und der Kunstraum Potsdam als Ausstellungsraum für aktuelle Kunst.

Ein Rundgang durch die Sammlung 

Das Konzept der ständigen Sammlung ruht auf drei Säulen: Fluxus, das Werk von Wolf Vostell und die zeitgenössische Kunst. Die Dauerausstellung auf zwei Etagen beginnt im Erdgeschoss mit einer facettenreichen Darstellung zur Vielfalt des Fluxus. Im oberen Stockwerk setzt die Dokumentation von 45 Schaffensjahren des 1998 in Berlin verstorbenen Künstlers Wolf Vostell einen weiteren Schwerpunkt. Außerdem werden hier Werke ausgewählter zeitgenössischer Künstler gezeigt.

Copyright Text & Bilder © museum FLUXUS+ gemeinnützige GmbH

museum FLUXUS+ gemeinnützige GmbH
Schiffbauergasse 4f
14467 Potsdam
Fon: (0331) 60 10 89 – 23
Fax: (0331) 60 10 89 – 10
E-Mail:  freytag@fluxus-plus.de
URL: http://www.fluxus-plus.de

Berlin erleben – Igor Strawinskys Oper im SCHILLERTHEATER

10 Dez 2010 | : Astoria, Kultur in Berlin, Kunst, Theater

Am 10. Dezember 2010 ist es soweit: Igor Strawinskys Oper »The Rake’s Progress – Karriere eines Wüstlings« an der STAATSOPER IM SCHILLERTHEATER! Inszeniert wird das Werk vom preisgekrönten polnischen Regisseur Krzysztof Warlikowski, die musikalische Leitung hat Ingo Metzmacher übernommen. 

“Die Oper handelt von der Faszination des Bösen und schildert das Leben von Tom Rakewell, einem Jungen aus der Provinz. Ursprünglich als Sittengemälde des 18. Jahrhunderts verfasst, sehen Sie hier Toms eigenen American way of life. Angeleitet vom teuflischen Nick Shadow begibt er sich in die Niederungen von Lust und Laster, ruiniert seine Mitmenschen und am Ende sich selbst…“. 

Ein exzellentes Sängerensemble um Anna Prohaska, Andreas Bauer, Florian Hoffmann und Gidon Saks sowie dem Staatsopernchor erzählt diese eindringliche Geschichte. Es spielt die Staatskapelle Berlin

Copyright Text © Staatsoper im Schillertheater

Unter den Gästen des Premierenpublikums u. A. auch Richard Karl Freiherr von Weizäcker und Horst Köhler.

TELEFONISCHER KARTENSERVICE

Mo–Sa 10–20 Uhr
So, Feiertag 12–20 Uhr
Tel 030 – 20 35 45 55
Fax 030 – 20 35 44 83
tickets@staatsoper-berlin.de
Am 24. Dezember 2010 geschlossen.

Potsdam erleben – unser Tipp nicht nur an kalten Tagen:

10 Dez 2010 | : Allgemein, Astoria, Ausflüge, Kultur in Berlin, Kunst

Willkommen im Filmmuseum Potsdam!

Das älteste Filmmuseum Deutschlands im Marstall des ehemaligen Stadtschlosses lädt Sie mit der ständigen Ausstellung „Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt“ zu einer Zeitreise durch die Geschichte der Babelsberger Filmstudios ein. Über 700 Originale wie die Bank aus „Die Feuerzangenbowle“ Paulas T-Shirt aus „Paul und Paula“ oder die Schallplatte aus „Sonnenallee“ präsentieren die Ufa, DEFA und die heutigen Studios. 

Zusätzlich gibt es attraktive Sonder- und Familienausstellungen zur weiten Welt des Films, Kino pur mit den Glanzstücken der internationalen Filmkunst und Stummfilme begleitet an der Welte-Kinoorgel.
(Sonderschau: „Roman Polanski. Regisseur und Schauspieler“ bis 31.07.2011, Familienausstellung „Sandmann auf Reisen“ bis 30.12.2011) 

Die Sammlungen zu den Babelsberger Filmstudios beherbergen über 1 Million Fotos, Filmtechnik, Kostüme und Nachlässe bekannter Stars. Die Schätze können nach Anmeldung besichtigt werden.

Copyright Text & Bilder © Filmmuseum Potsdam

Filmmuseum Potsdam
Marstall am Lustgarten (Breite Straße 1a)
14467 Potsdam
T (0049/331) 27181-0, F -26
info@filmmuseum-potsdam.de
www.filmmuseum-potsdam.de

Öffnungszeiten:

Museum:         Di-So 10 – 18 Uhr 
Kino:                 Di- Do, So 18, 20 Uhr
                            Fr, Sa  18, 20, 22 Uhr
Kinderkino:    Mi, Sa, So 16 Uhr

Eintrittspreise:

Museum: 3,50 – 4,00 € / 2,50 – 3,00 € ermäßigt
Kombi 7,00 €, erm. 5,00 €
+ 1 € mit Führung
Familienkarte 10 -12,00 € (für eine Ausstellung)
Kino:   5 €/ 4 € erm.
Kinderkino:    2,50 €

« Vorherige SeiteNächste Seite »