Januar 2011

Monthly Archive

100. Berliner Sechstagerennen – Velodrom an der Landsberger Allee

31 Jan 2011 | : Allgemein, Ausflüge, Berlin heute, Kultur in Berlin

Spannend war es wieder – auf dem Familientag des 100. Berliner Sechstagerennens, als gegen 13.00 Uhr die Rennen starteten, verschiedene “Disziplinen“ ausgetragen wurden.

Zweier-Mannschaftsfahren über 30, 45 und 60 Minuten (sogenannte “Jagden“), Steher-Championat, Champions Sprint International. Das Rahmenprogramm sorgte für beste Unterhaltung bei Jung und Alt.

Frisch gezapftes Berliner Kindl sorgte zudem für Abkühlung zwischen den aufregenden Jagden.

Presentingsponsor der Veranstaltung unter anderem auch KIA Motors, sowie die Premiumsponsoren techem, ista, Ruwe, wolfram Bürokommunikation und natürlich Schultheiss.

Danach ging es zu Kaffee und Kuchen ins Sky Café im 12. Stock. Von hier aus hat man einen guten Überblick über die nördlichen Außenbezirke Berlins.

Besonders romantisch für Verliebte – der Sonnenuntergang – wir jedenfalls haben den Ausblick sehr genossen. In etwas weiterer Entfernung noch zu sehen, der Berliner Fernsehturm.

Wir danken auch den Kollegen von der Firma Preuss Münchhagen für die Unterstützung. Vielen Dank. Bis zum nächsten Jahr…

100. Berliner Sechstagerennen gestartet

28 Jan 2011 | : Allgemein, Berlin heute

Drei Granden des Radsports starten 100. Berliner Sechstagerennen

Der Knall des Startschusses ging fast unter im Jubel des Publikums. Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Velodrom, als Otto Ziege, Olaf Ludwig und Jens Voigt durch das Ehrenspalier der Rennfahrer schritten. Man konnte die Rührung in der Stimme des 84jährigen Berliner Originals Otto Ziege spüren, als er die Gefühle des Augenblicks schilderte: „Ich dachte, ich hätte bei Sechstagerennen schon alles erlebt. Und dann kommt dieser würdevolle Moment, den ich so sehr genieße. Ich bin stolz, daß ich dieses Jubiläumsrennen anschießen darf. Ich bedanke mich beim Publikum für den herzlichen Empfang, bei den Veranstaltern für die Einladung und bei dem da oben für die Kraft, hier überhaupt dabei zu sein.“

Olaf Ludwig erinnerte sich an die Gänsehaut-Stimmung bei seinem Sieg 1977 im ersten Rennen, das im gerade fertig gestellten Velodrom ausgetragen wurde, und Jens Voigt versprach den Fans in der Halle und den Fernseh-Zuschauern bei der Live-Übertragung der „Berliner Abendschau“, daß er unter Garantie das letzte Rennen seiner Laufbahn bei den Berliner-6-Tagen fahren wird.

Zuvor waren jene Champions in den Teilnehmerfeldern vorgestellt worden, die aktuelle Welt- oder Europameister sind. Ein Dutzend Fahrer kam dabei zusammen.

Bei der Vorstellung der 18 Teams in der Sechstage-Wertung erhielt das Team Nr.1 mit robert Bartko und Roger Kluge den meisten Beifall. Im Beliebtheitsbarometer folgt dann Team 2 Marvulli/Hondo, gleichauf an dritter Stelle lagen die Weltmeister Howard/Meyer (AUS) und die Titelverteidiger Rasmussen/Mörköv. Die beiden Dänen ließen denn auch im ersten Wettbewerb von Nr. 100 keinen Zweifel an ihren Ambitionen und ihrer guten Form. Sie gewannen die Wertungssprints mit 10 Pkt. vor Bartko Kluge (8 Pkt.). Der Kampf um den prestigträchtigen Sieg beim Hunderter ist also gleich nach dem Startschuß entbrannt.

copyright Bild und Text: Berliner 6-Tage-Rennen GmbH

Tickets erhalten Sie hier

Informationen und Buchungen erhalten Sie aber auch in den beiden Hotels Berlin Plaza & Hotel Astoria.


Ferienprogramm im Filmmuseum Potsdam

28 Jan 2011 | : Allgemein, Ausflüge, Theater

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam
Kartenreservierung: 0331-27181-12

Die Winterferien stehen vor der Tür. Ab 1. Februar 2011 bietet das Filmmuseum Potsdam großen und kleinen Gästen wieder ein abwechslungsreiches Filmprogramm.

Großeltern in Begleitung mit ihren Enkelkindern können ab jetzt jeden Samstag zum ermäßigten Eintrittspreis die Familienausstellung “Sandmann auf Reisen” besuchen.

Ferienfilme:

Konferenz der Tiere
1. und 3. Februar, jeweils 10 und 16 Uhr
R: Reinhard Klooss, Holger Tappe, D 2010 (empf. ab 6 Jahre)

Die Tiere in der afrikanischen Savanne sind durstig, denn das Wasser, das durch eine Schlucht aus den fernen Bergen zu ihnen strömt, bleibt aus. Das tapfere Erdmännchen Billy und der friedliebende Löwe Sokrates machen sich mit anderen Tieren auf die Suche nach der Ursache des Wassermangels und werden bald fündig: Der Hotelier Smith hat einen gewaltigen Staudamm bauen lassen und verschwendet alles Wasser für ein Luxushotel. Die Tiere beschließen sich zu wehren. Gelungene Verfilmung nach dem Kinderbuchklassiker von Erich Kästner.

 Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage
2. und 4. Februar, jeweils 10 und 16 Uhr
5. und 6. Februar, 16 Uhr
R: Ben Stassen, Belgien 2010 (empf. ab 6 Jahre) 

Das Leben ist ein Ozean voller Gefahren. Schildkrötenjunge Sammy merkt das gleich beim Schlüpfen. Kaum aus dem Ei, heißt es aufpassen, durchhalten, nicht unterkriegen lassen! Schnell muss man sein und außerdem die richtige Mischung aus Mut, Neugier und lebensrettender Vorsicht finden. Wichtig im Leben sind natürlich Freunde und die Liebe. All das lernt Sammy während seiner abenteuerlichen und gefahrvollen Reise. Neben diesen spannend und Kind-gerecht aufbereiteten Themen greift der Film Probleme wie Umweltverschmutzung und die damit einhergehender Bedrohung der Artenvielfalt und natürlicher Ressourcen auf. Empfehlenswert! 

Wir wünschen allen Kindern schöne Ferien! 

Copyright Text & Bild © Filmmuseum Potsdam

125 Jahre Kurfürstendamm

26 Jan 2011 | : Allgemein, Astoria, Berlin heute, Hotel heute

Der Kurfürstendamm, die bekannteste Shoppingmeile Berlins feiert ihren 125. Geburtstag!

2011 wird der Kurfürstendamm 125 Jahre alt, und die Festivitäten starten schon am 5. Mai. Das Geburtstagsfest beginnt also am 125. Tag des Jahres 2011 mit der Eröffnung der Vitrinenausstellung „Der Kurfürstendamm – 125 Jahre, 125 Geschichten“. Des Weiteren wird eine Schaustelle auf dem Breitscheidplatz eröffnet, die nicht nur Auskunft gibt über alle baulichen Aktivitäten rund um den Kurfürstendamm, sondern auch Mittelpunkt sein soll für eine Reihe von Konzerten, Lesungen, Führungen und weiteren Events zwischen Mai und Oktober 2011.

Ein weiterer Geburtstagshöhepunkt wird das Wochenende am 3. und 4. September 2011 sein, das unter dem Motto „42 Stunden Kurfürstendamm“ stehen wird. Der Kurfürstendamm wird sich in eine durchgehende Flanier- und Shopping Meile bis spät in die Nachtzeit verwandeln und ein besonderes Kulturprogramm für seine Besucher anbieten.
Die Feierlichkeiten werden mit besonderen Events während des Festivals of Lights im Oktober 2011 ihren gebührenden Abschluss finden.

(c) CITY WEST

Kontakt:
Regionalmanagement CITY WEST
Amerika Haus
Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin
Tel.: (030) – 31 01 52 00
E-Mail: rm@berlin-city-west.de
www.berlin-city-west.de

Idee und Durchführung:
Pabst & Kuhrau Ausstellungsprojekte
UG haftungsbeschränkt
Dircksenstraße 41
10178 Berlin
Tel.: (030) – 243 763 52
E-Mail: mail@125-jahre-kudamm.de
www.125-jahre-kudamm.de

Das ehemalige IHK-Gebäude ggü Hotel Astoria

25 Jan 2011 | : Allgemein, Astoria, Berlin heute

© by Umschauen

Das Gebäude wurde 1954/55 von Heinrich Sobotka (1908-1989) und Gustav Müller (1906-1987) gebaut. Es handelt sich um einen großen, sechsgeschossigen, sich entlang der Hardenbergstraße ziehenden Stahlbetonskelettbau. Die Fassade ist durch dünne Pfeiler, die bis zum obersten Stockwerk durchlaufen, dominiert. Diese rasterförmige Gliederung ist für die Entstehungszeit typisch (siehe z. B. Hamburg-Mannheimer Versicherung oder Allianz Haus). Die Fassade ist mit edlem italienischen Travertin verkleidet. Im Erdgeschoss erstrecken sich große Fenster. In der Mitte befindet sich ein vorgebauter Portal mit dem Schriftzug “Industrie- und Handelskammer”. Vor dem Portal steht der eiserne Richtkranz vom 15.12.1995 des unmittelbar hinter dem I. anschließenden Ludwig-Erhard-Hauses (Fasanenstraße 85). Links befindet sich eine Einfahrt. Links hinter dem I. erstreckt sich ein niedriger Sitzungsflügel. Der ehemals ebenfalls hinter dem I. gelegene Börsensaal wurde in Verbindung mit dem Bau des Ludwig-Erhard-Hauses abgetragen. Das Gebäude war früher Sitz der IHK, die sich nun im Ludwig-Erhard-Haus befindet. Im I. hat seit einigen Jahren die IHK Berlin berufliche Aus- und Weiterbildung ihre Räume. Das Haus steht unter Denkmalschutz.

Für das ehemalige Hauptgebäude der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin an der Hardenbergstraße 16-18 haben die Verantwortlichen der Technischen Universität (TU) Berlin einen Zwölf-Jahres-Mietvertrag unterzeichnet. Der jetzige private Eigentümer hat die Dr. Gop und Klingsöhr Gruppe, Berlin, mit der Entwicklung und Vermarktung des Gebäudes beauftragt. Der Projektentwickler hat das Gebäude umgeplant und will es innerhalb von drei Monaten für den neuen Mieter umbauen. Die TU bringt mit der Anmietung des Objekts den vom Berliner Senat beschlossenen Ausbau des Wissenschaftsstandorts im Stadtteil Charlottenburg voran. Die Übergabe der Flächen wird voraussichtlich im Februar dieses Jahres erfolgen. Ein Teil des Gebäudes wird noch bis Mitte 2012 von der IHK genutzt, die gleich nebenan im Ludwig-Erhard-Haus ihren Sitz hat.

Buchen Sie schon jetzt Ihr Ostermenü in der Knese!!!

24 Jan 2011 | : Berlin heute, Hotel heute, Kultur in Berlin

Gültig von Karfreitag 22. April 2011 bis Ostermontag 25. April 2011 

Feldsalat mit Kräutervinaigrette
und sautierter Lammhüfte

*****

Geschmorte Kaninchenkeule
auf grünen Bohnen und Kartoffelgratin

oder

Kabeljaufilet
im Mangoldblatt gedünstet
an Beelitzer Spargel mit Sauce Hollandaise und Butterkartoffeln 

*****

Eierlikörparfait
an frischen Erdbeeren und Schokoladensauce

Menüpreis € 31,00

inklusive 0,375 l
“Schöner Trockener Rotwein”
Cuvée aus der Pfalz 

Das Restaurant “Knese” bietet Ihnen im Alt-Berliner Flair vor allem typische Berliner Spezialitäten, aber auch eine frische, Deutsche Küche an. Ob “Eisbein mit Sauerkraut”, original “Berliner Kartoffelsuppe” oder Wiener Kalbsschnitzel – für jeden Geschmack findet sich hier das richtige Gericht. 

Das Restaurant ist täglich geöffnet von 11.00 Uhr bis 1.00 Uhr. Parkplätze vorhanden!

Restaurant Knese
Knesebeckstr. 63 / Kurfürstendamm
10719 Berlin
Fon +49(0)30-884 13-0
info@restaurant-knese.de

Aktuell in der KNEIFZANGE – Im Russischen Haus Friedrichstraße 176-179

24 Jan 2011 | : Berlin heute, Kultur in Berlin, Kunst, Theater

Unheilbar Gesund! – Satire total  – Lachen bis der Arzt kommt!

mit Vera Müller und Klaus Zeim
Regie: Wolfgang Rumpf

An der Gesundheitsreform könnte man doch glatt erkranken und den Gang ins Reformhaus nötig haben. Die Gesundheitsreform liegt im Krankenhaus auf der Pflegestation. Auf Kosten des Steuerzahlers ruht sie sich da aus: lange intensive Behandlung von allen Parteiärzten- und Assistenten, dabei bescheidene Genesungsfortschritte, teure Rehabilitation und dann noch zu guter letzt auf Staatskrücken durch den Kurpark von Bad Gicht! Bis zur nächsten Wahl!

Wer soll das bezahlen? Natürlich der Patient und Wähler! Wer denn sonst?

Copyright Text ©
Kneifzange

Kneifzange Kabarett - Theater und Veranstaltungs GmbH
Friedrichstraße 174-176
10117 Berlin

Tel: 030/ 28 09 83 31
Fax 030/ 28 09 83 33
Kartentelefon 030/ 47 99 74 80
Kasse: Kabarett Kneifzange – Friedrichstraße 176 – 179
10117 Berlin-Mitte (Russisches Haus)

Öffnungszeiten: Mo-Fr: 15-19 Uhr , Sa: 16-21 Uhr
Abendkasse: 1 Stunde vor Beginn

Das Hotel Astoria informiert, und assistiert, hier wird Ihnen geholfen. Fragen Sie uns. Wir organisieren gern für Sie – 030/ 3124067.

Zur Geschichte des Vereins FC Astoria Walldorf

24 Jan 2011 | : Allgemein, Astoria, Hotel heute

Der FC-Astoria Walldorf feierte 2008 seinen 100. Geburtstag und präsentiert sich als ein gesunder und vitaler „100jähriger“! Getauft wurde der Verein im Oktober 1908 auf den Namen „Fußballclub Astoria Walldorf“; und so heißt er noch immer, oder genauer gesagt: seit 1995 wieder – und beweist damit seine historische Identität trotz aller durchlaufenen Irrungen, Wirrungen, trotz aller Erfahrungen von Trennung und Absplitterung, sogar von Namensänderungen während seiner bisherigen bewegten Lebensgeschichte.

Die Bedeutung des Wahlspruchs, welcher eine Kontinuität von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft betont, konnte den Gründungsvätern noch nicht bewußt sein. Doch wir Heutigen, die wir auf eine hundertjährige Geschichte unseres Vereins zurückschauen, finden die Wahrheit dieses Leitsatzes selbst angesichts der wechselvollen und dramatischen Geschichte bestätigt. Die rückblickende Bilanz darf sich neben dem Eingeständnis von überstandenen Durststrecken, sportlichen Rückschlägen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten vor allem erfreulicher Erfolge und sportlicher Höhepunkte vergewissern. Und wir können uns – besonders vielleicht im Hinblick auf eine immer wieder gründlich geleistete Jugendarbeit und den unermüdlichen Einsatz vieler freiwilliger Mitarbeiter auf dem weiten Feld unserer Vereinsarbeit – dankbar auch der segensreichen Erfahrung erfreuen, dass der Fußballsport durchaus „eine Tätigkeitsform des Glücks“ sein kann (wie es vor 10 Jahren der Präsident des Badischen Fußballverbands so schön in seinem Grußwort zum 90jährigen Bestehen des FC-Astoria 08 Walldorf formuliert hatte).

Die bewährte historische Identität des Vereins demonstriert die Tatsache, dass der Verein noch immer und (mit Rücksicht auf den Verlauf einer turbulenten historischen  Entwicklung) seit der Fusionierung der beiden Vereine „1. FC Walldorf 08“ und der Fußballabteilung der SG Astoria 02 seit 1995 wieder die ursprüngliche Bezeichnung „FC-Astoria Walldorf“ trägt. Dies ließe sich durchaus als ein Argument für ein gewachsenes Traditionsbewußtsein des Walldorfer Fußballvereins, ja für die begriffene Bedeutung der Zukunftsgewandtheit des Vereins im Lichte seiner Vergangenheit und jeweiligen Gegenwart geltend machen.

Bald geht die Saison los, und wir vom Hotel Astoria berichten dann über alle Ergebnisse und Neuigkeiten vom FC-Astoria Walldorf. Zum Spielplan

In der Filmstadt: Zwangsarbeit in Potsdam-Babelsberg

24 Jan 2011 | : Allgemein, Ausflüge

27. Januar 2011, 18 Uhr

Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam
Kartenreservierung: 0331-27181-12

In Kooperation mit dem Studiengang Europäische Medienwissenschaft der Fachhochschule Potsdam
Filmvorführung: Germanin R: Max W. Kimmich, D: Luis Trenker, Lotte Koch, Peter Petersen, D 1942/43, 94’ mit Einführung: Dr. Almut Püschel (Historikerin, Potsdam)
Anschließend: Prof. Dr. Jan Distelmeyer (FH Potsdam) im Gespräch mit Dr. Almut Püschel und Dr. Britta Lange (HU Berlin)

Das antibritische Propagandastück „Germanin“ erzählt von der Entwicklung eines Mittels gegen die Schlafkrankheit, das zunächst „Bayer 205“ und später „Germanin“ genannt wurde: Eine deutsche Expedition unter der Leitung von Prof. Achenbach forscht in den Afrika-Kolonien nach einem Serum gegen die tödliche Schlafkrankheit. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verhindert den Durchbruch der Forschung, denn britische Soldaten zerstören das Labor. Die Forschungsergebnisse scheinen verloren. Doch der verwegene Dr. Hofer sorgt dafür, dass das Forschungsmaterial doch noch Deutschland erreicht.

„Germanin“ wurde 1942 in Italien und in den Babelsberger Ufa-Studios gedreht. Als „schwarze“ Darsteller wurden mit „Führergenehmigung“ französische Kriegsgefangene aus dem Stammlager Luckenwalde bei Berlin eingesetzt. In einem einführenden Vortrag beleuchtet die Potsdamer Historikerin Dr. Almut Püschel den noch immer nahezu unbekannten Komplex der Zwangsarbeit im Filmstudio Babelsberg während des Zweiten Weltkriegs.

Copyright Text © Filmmuseum Potsdam 

Eintritt: 5,- €, erm. 4,- €, StudentInnen: 2,- €
Filmmuseum Potsdam
Marstall/ Breite Str. 1a
14467 Potsdam
Tel.: 0331-2718114
Fax: 0331-2718126
presse-marketing@filmmuseum-potsdam.de

Geschichte erleben – Besuch im DDR Museum Berlin

22 Jan 2011 | : Allgemein, Ausflüge, Kultur in Berlin

Zwischen Mecklenburger Bauernkotelett und Thüringer Klößen

Hier im DDR Museum gilt, Geschichte zu entdecken, Geschichte anfassen und nicht zu letzt auch schmecken: Fernsehen im authentischen DDR-Wohnzimmer schauen, stöbern in den Schubladen der Karat Schrankwand, das Gewürzregal in der Küche sieht aus wie damals und den Schnellkochtopf gibt es auch noch. Geschichten und Reportagen kann der Besucher in original DDR-Kinosesseln auf sich wirken lassen, das Fußballspiel “DDR gegen die BRD” selbst Nachkickern oder Lipsi tanzen. All das zusammengestellt mit den wichtigsten Informationen zu den Themen: u. A. Armee, Trabant, FKK, Staatssicherheit, Siedlung Wandlitz, Bautzen und Palast der Republik.

Ich gebe Dir mein Pionierehrenwort!

Interaktiv, spielerisch, lebendig, unterhaltsam und wissenschaftlich fundiert, bietet das DDR Museum Ihnen die Möglichkeit, den Alltag in der DDR selbst zu erleben. Direktor Herr Robert Rückel lud zu einem informativen Nachmittag in seine Räumlichkeiten ein, der wir gern gefolgt sind. Vielen Dank!

Authentisch Speisen in der Domklause

In der Domklause erfolgte vor und nach der Führung die gastronomische Betreuung. Soljanka, Steak au four, oder auch Hackepeter wurden und werden hier serviert. Ein Jägerschnitzel nach DDR-Art hat nichts mit Pilzen zu tun, der Hot-Dog heißt Ketwurst und hinter einer Grilletta versteckt sich ein Hamburger. Zu Berühmtheit gelangt ist auch der Broiler. Das DDR-Restaurant Domklause serviert Ihnen unbekannte und in Vergessenheit geratene Speisen aus einem Staat, den es nicht mehr gibt, eben: Geschichte zum Genießen! Die Speisekarte lesen Sie hier.

Lecker Rumänische Wintersalami

Für das authentische Geschmackserlebnis sorgt Chefkoch Hans-Jürgen Leucht, der Sous-Chef der alten Domklause im Palasthotel.

Nicht ganz auf Weltmarktniveau

Wir danken nochmals für die Einladung, sowie die spannende Zeitreise. Wir empfehlen unseren Gästen einen Besuch, aber ohne lange Warteschlangen an der Zonengrenze.

Montag – Sonntag
10 – 20 Uhr
Samstag
10 – 22 Uhr
kein Ruhetag

DDR Museum
Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
direkt an der Spree, gegenüber dem Berliner Dom

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