Klassik

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Lange Nacht der Opern und Theater 2010

Erdacht von on 06 Apr 2010 | Kategorie: Allgemein, Klassik, Kultur in Berlin, Theater

Am 10. April 2010 heißt es in Berlin wieder: Auf zur Langen Nacht der Opern und Theater. 68 Bühnen stellen ihre Vielfalt und Einzigartigkeit mit Darbietungen und Ausschnitten aus ca. 200 verschiedenen Produktionen und Programmen unter Beweis. Damit erlebt die Lange Nacht noch eine Steigerung ihres grandiosen Starts im April 2009, als 50 Häuser 20.000 Besucher zu Gast hatten.

In bewährtem Muster präsentieren die Bühnen von 19.00 Uhr bis 1.00 Uhr im Einstundentakt etwa 30-minütige Programme. Mit nur einem Ticket kann man sich den ganz persönlichen Theatermix zusammenstellen. Ob Oper, Tanz, Theater, Performancekunst, Musical, Chanson und Schlager, Literatur, Kabarett und Volkstheater, Puppen- und Jugendtheater, ob Klassik, Moderne, Traditionelles oder Avantgarde – die Auswahl ist riesig. Theaterfans können Vorstellungen oder Proben besuchen, einen Blick hinter die Kulissen werfen oder selbst tanzen, singen und mitspielen. Kann man sich einen schöneren Weg vorstellen, Theater anders und neu kennen zu lernen als z.B. den ersten Opernbesuch und den Gang ins bisher unbekannte Kabarett zu verbinden?

Bus-Shuttles auf mehreren Routen erleichtern den Weg durch die Stadt und die Nacht. Zentraler Start- und Sammelpunkt ist der Platz des 18. März am Brandenburger Tor. Hier starten die verschiedenen Shuttle-Bus-Routen im 10- bis 15-Minutentakt. Die Shuttlebusse bringen die Besucher von Theater zu Theater bzw. an nahe gelegene Sammelpunkte. Bus-Guides informieren über die noch vorhandenen Platzkapazitäten der Bühnen, bahnen unterhaltsam Pfade durch das Programmdickicht und weisen den Weg zu den Bühnen.

copyright: www.berlin-buehnen.de

Tickets und Preise:

Kombiticket online buchbar über www.berlin-buehnen.de gültig in allen beteiligten Bühnen und für die Benutzung der Shuttle-Busse sowie der öffentlichen Verkehrsmittel (Tarifbereich ABC) von 15 bis 5 Uhr

Preise: 15 EUR/erm. 10 EUR, Kinder bis 12Jahre 5 Euro

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder+49 (0) 30 312 40 67 unter www.hotelastoria.de

Berliner Residenz Konzerte – Große Orangerie Schloss Charlottenburg

Erdacht von on 29 Jan 2010 | Kategorie: Klassik, Kultur in Berlin, Theater

„Ein irdisch paradis“ – Barocke Festlichkeit im Schloss Charlottenburg
Lassen Sie sich in die prachtvolle ehemalige Sommerresidenz der Hohenzollerndynastie entführen
und erleben Sie eine Reise in die Epoche des Barock. Preußens erster Musenhof, der unter der
Königin Sophie Charlotte seine üppigste Blütezeit erlebte, bot vor allem der Musik und dem
Theater eine glanzvolle Bühne. Aus dieser Tradition leitet sich der gesamtkünstlerische Anspruch
der Berliner Residenz Konzerte ab, die seit 2006 zu einem Kunst- und Kulturerlebnis der
besonderen Art einladen.
In der Großen Orangerie des Charlottenburger Schlosses werden die Gäste bei festlichem
Kerzenschein von dem in originalgetreue Kostüme gewandeten Ensemble, des eigens für die
Konzertreihe gegründeten Berliner Residenz Orchesters in die höfische Welt der preußischen
Könige zurückversetzt. Genießen Sie Meisterwerke der barocken und klassischen Musik und
lassen Sie sich von der einzigartigen Atmosphäre verzaubern.
„Hier ist nichts als operen und commedien“ – Das Konzertprogramm
Januar
Als glanzvollen Auftakt des Jahres präsentieren die ausgezeichneten Musikerinnen und Musiker
des Berliner Residenz Orchesters mit seinen Gesangssolisten im Januar 2010 die schönsten
Melodien aus der Berliner und Wiener Operette, u.a. auch der Strauß Dynastie. Bei diesen
stimmungsvollen Sonderkonzerten tritt das Ensemble in festlicher Abendgarderobe auf.
Februar
In diesem Monat erwartet die Gäste der Großen Orangerie ein Konzertprogramm, das den Werken
Johann Sebastian Bachs gewidmet ist und virtuose Kompositionen aus Konzerten und weltlichen
Kantaten erklingen lässt.

Tickets für die Konzerte erhalten Sie an der Rezeption

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie unter +49 (0) 30 88 413 444 oder unter www.hotelastoria.de

Brandenburg erleben – Ausflug nach Sacrow und Bornstedt

Erdacht von on 28 Sep 2009 | Kategorie: Allgemein, Ausflüge, Berlin heute, Klassik, Kultur in Berlin, Kunst

Auf Kollege Smart kann man sich verlassen

Auf Kollege Smart kann man sich verlassen

Es ist Samstagmorgen und Kollege Smart steht vor der Tür. Also was machen? Vielleicht einen Ausflug zum Schloss Sacrow und zum Krongut Bornstedt? Gesagt, getan.

Schloss Sacrow

Schloss Sacrow

Das Schloss Sacrow, welches im Besitz der „Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“ ist, gewährt derzeit dem Verein Ars Sacrow Unterstützung für eine zeitweise Zwischennutzung des Schlosses als „Museum für den Sommer“.

Ein Bild des Malers Hans-Jürgen Gaudeck

Ein Bild des Malers Hans-Jürgen Gaudeck

Momentan zeigt man hier eine Ausstellung des Malers Hans-Jürgen Gaudeck.

Blick zum Schloss Babelsberg, wo man oft verliebte trifft

Blick zum Schloss Babelsberg, wo man oft Verliebte trifft

In und vor der Heilandskirche im Sacrower Schlosspark wurde ein Sportschiffer-Gottesdienst abgehalten – dazu gab es gegrillte Rostbratwurst und kühle Getränke.

Heilandskirche Sacrow

Heilandskirche Sacrow

Die Kirche wird im Film “Keinohrhasen“ von und mit Til Schweiger gezeigt, sie erinnern sich?

Auf dem Friedhof Bornstedt

Ein romantischer Ort - der Friedhof Bornstedt

Weiter ging die Fahrt nach Bornstedt, zum Krongut hin, aber auch zum berühmten Friedhof Bornstedt. Theodor Fontane stellt den wohl berühmtesten Potsdamer Friedhof mit dem Hinweis vor, dass, was in Sanssouci stirbt, auch in Bornstedt begraben werde. Er spielte auf die zahlreichen Generäle, Offiziere, Kammerherren und Kammerdiener, Geheimen Räte, Hofärzte und Hofbaumeister an. Seit 1599 sind auf dem Bornstedter Friedhof Menschen aller sozialen Schichten begraben. Im Laufe der Zeit erfuhr er mehrere Erweiterungen und lässt sich heute in fünf große Teile sowie in den Privatfriedhof der Hofgärtnerfamilie Sello aufteilen. Dort liegen zum Beispiel der berühmte Landschaftsgärtner Peter Joseph Lenné, die Architekten Friedrich Ludwig Persius und Ferdinand von Arnim.

Das Grab von Wilhelm Karl Prinz von Preußen

Das Grab von Wilhelm Karl Prinz von Preußen

Der letzte Enkel des deutschen Kaisers wurde hier nach seinem Tod beigesetzt. Wie eine Sprecherin des Hauses Hohenzollern damals mitteilte, starb Wilhelm Karl Prinz von Preußen an einem Ostermontag in Holzminden im Alter von 85 Jahren. Beigesetzt werde er aber am 19. April 2007 hier in seiner Geburtsstadt an der Seite seines 1939 gefallenen Bruders Prinz Oskar von Preußen. Der zentrale Trauergottesdienst fand damals im Berliner Dom, der früheren Hofkirche der Hohenzollern und Hauptkirche des preußischen Protestantismus, statt.

Wer ist hier das Schaf???

Wer ist hier das Schaf???

Leckere Backwaren der „Königlichen Hofbäckerei – Preußen 1701” kann man gleich nebenan genießen, zu Kaffee und kühlen Getränken. Allerlei gibt es auf dem Hof des Krongut Bornstedt zu sehen, von Handwerk, Tieren bis hin zu Erlebnisgastronomie ist alles vertreten.

Im Innenhof des Krongutes Bornstedt

Im Innenhof des Krongutes Bornstedt

Sogar heiraten kann man hier. Wenn’s denn sein muss. Aber an diesem Samstag musste es nicht sein! Und so ging es wieder zurück nach Berlin.

Urlaub in Berlin

Erdacht von on 14 Jul 2009 | Kategorie: Allgemein, Ausflüge, Klassik, Kultur in Berlin

schloss_charlottenburg_wasserseiteSchloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.

Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.

In der Großen Orangerie finden  die Berliner Residenz Konzerte statt. Das Berliner Residenz Orchester wurde exklusiv für die barocke Konzertreihe im Schloss Charlottenburg gegründet. Das Ensemble setzt sich aus namhaften Musikerinnen und Musikern zusammen, welche die barocken und klassischen Werke mit feinem Gespür für die Kompositionen dieser Epoche interpretieren.
Das Resultat ist ein außergewöhnliches Konzertereignis, welches mit einem Programm aufwartet, dessen musikalische Höhepunkte stilgerecht und mit klanglicher Noblesse präsentiert werden. Vom 01. Juli bis zum 31. August werden die Karten zu einem Vorzugspreis ausgegeben. Wenn Sie bei der Buchung das Kennwort “Barockes Sommerspezial” angeben, erhalten sie einen Preisnachlass von 10%. Tickets können auch über den Empfang vom Hotel Astoria erledigt werden.

Das Schloss Charlottenburg ist am besten vom Bahnhof Zoologischer Garten aus mit dem Bus 109 der BVG erreichbar.

Informationen zu Hotels sowie die Möglichkeit Ihrer Zimmerbuchung erhalten Sie
unter +49 (0) 30 3 12 50 27 oder unter www.astoria.de.

Berliner Philharmoniker in der Waldbühne

Erdacht von on 22 Jun 2009 | Kategorie: Klassik, Kultur in Berlin

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Am Sonntag Abend traf man sich wieder traditionell in der Berliner Waldbühne. Das Berliner Philharmonische Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Simon Rattle gab zu russischen Rhytmen seinen Saisonausklang. 22.000 Zuschauer und –hörer fanden sich im Rund der wie gewohnt ausverkauften Waldbühne ein. Man sah nicht nur Freunde und Bekannte, nein auch Martina Müller und Philipp Sack von unserer PR Agentur pr-ide zeigten sich samt Familie, voll bepackt mit Picknikkorb & Co. und voller Vorfreude!

Das Wetter zeigte sich an diesem lauen Abend zunächst gnädig und so genoss man bis zur Pause die letzten Sonnenstrahlen zur Ouvertüre, der 1. Szene und dem Marsch aus dem 1. Akt von Tschaikowskys Nussknacker. Mit dem technisch unglaublich anspruchsvollen Dritten Klavierkonzert von Sergei Rachmaninov, am Klavier Yefin Bronfman, ging es in die Pause. Es folgte die Zeit der dunklen Wolken über der Waldbühne und zu Strawinskys Le Sacre du printemps entlud sich der Himmel in vollen Zügen. Ein ordentlicher märkischer Landregen begleitete dieses teilweise unmelodiöse und für die Waldbühne sicherlich ungeeignete Stück, ehe wieder eher populäre Klassik auf der Bühne Einzug fand.

Paul Linkes Berliner Luft beschloss traditionell mit viel Pfiff diesen trotz launigem Wetters wundervollen Konzertabend in der schönsten Arena Deutschlands.

Die Berliner Philharmoniker zeigten sich gewohnt spielfreudig und bewiesen wieder einmal, dass sie zur absoluten Weltspitze der Orchester gehören!

Windsbacher Knabenchor singt Johannespassion in der Philharmonie Berlin

Erdacht von on 12 Mrz 2009 | Kategorie: Klassik, Kultur in Berlin

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copyright:Windsbacher Knabenchor

Die Johannespassion, eines der beeindruckendsten Werke von Johann Sebastian
Bach
, erklingt in der Karwoche 2009 in der Philharmonie Berlin. Mit dem
Windsbacher Knabenchor verspricht das Konzert ein besonderes Erlebnis zu
werden: Besser kann man Bach nicht singen, urteilte etwa die Frankfurter
Rundschau über den Knabenchor, der 1946 gegründet wurde und längst zu den
weltweit besten Ensembles seiner Art zählt. Immer wieder wird bei Konzerten der
Windsbacher die Synthese von Musikalität, Leidenschaft, Vielseitigkeit, Genauigkeit
und Reinheit des Klangs bewundert. In Berlin ist der Chor zuletzt mit dem Mozart-
Requiem aufgetreten und auch für diese Interpretation hoch gelobt worden.
Wie auch der Windsbacher Knabenchor ist das Münchener Kammerorchester auf
Konzertpodien in aller Welt zu hören. Mit seinen besonderen Konzertprogrammen
gelingt dem Ensemble stets eine aufregende Balance zwischen Traditionspflege und
Moderne. Diese einzigartige Programmatik wurde bereits mehrfach ausgezeichnet
und hat dem Orchester zu internationaler Anerkennung verholfen.

Mit Jutta Böhnert, Rebecca Martin, Thomas Cooley, Thomas Laske und Detlef Roth
steht ein international erfolgreiches Solistenensemble auf der Bühne.
Dirigieren wird Karl-Friedrich Beringer, künstlerischer Leiter des Windsbacher
Knabenchores. Neben seiner nunmehr 30jährigen, überaus erfolgreichen Arbeit mit
den Windsbachern, ist der für seine kulturellen Verdienste ausgezeichnete Dirigent
auch bei verschiedenen Spitzenorchestern gerne gesehen, wie beispielsweise beim
Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Münchner Rundfunkorchester und der
Akademie für Alte Musik Berlin.

copyright: K&K, Kultur & Kommunikation GmbH

Das Hotel Astoria ist Kooperationpartner für diese Aufführung. Unsere Empfangsmitarbeiter helfen Ihnen gerne bei Karten- und Zimmerreservierungen. Die Berliner Philharmonie erreicht man vom Hotel aus mit der Linie 200 der BVG. Die Fahrzeit beträgt ca. 15 Minuten.

Konzert kurz vor Weihnachten: Otto Sander spricht “Karneval der Tiere”

Erdacht von on 07 Nov 2008 | Kategorie: Klassik, Kultur in Berlin, Veranstaltung

Das Rundfunk Sinfonieorchster Berlin präsentiert eine Konzert der Spitzenklasse. Am 23.12.2008 liest Otto Sander die unvergleichlichen Texte zu Camille Saint-Saens “Der Karneval der Tiere”. Das Konzert in der Berliner Philharmonie am Vorabend des Weihnachtsfestes vereinigt das skurrile Märchen mit Dvoráks berühmter Sinfonie Nr. 9 e-Moll aus der “Neuen Welt”. Die Leitung hat Marek Jankowski.